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Zum vierten Mal fand die Comedy Manufaktur im Classic Car Center statt

Stolze 8432.20 Franken gesammelt

Der Abend, der gezielt die Lachmuskeln angriff, bot auch in diesem Jahr wieder vier Künstlern den passenden Rahmen im vollbesetzten Saal.

03.11.2018 17:48, rwi, 0 Kommentare

Peter Löhmann moderierte den Abend nicht nur, sondern gab selbst seine humoristischen Einlagen zum Besten - und so fand man sich unweigerlich auf «unangenehmen» Kreuzfahrten wieder. «Es gibt recht dubiose Gäste auf so einem Kreuzfahrtschiff. Und die stellen echt dumme Fragen wie <Schläft das Personal auch an Bord?>»

Joël von Mutzenbecher erläuterte in seinem Auftritt unter anderem den richtigen Umgang mit den Frauen: «Man fragt Frauen nicht nach ihrem Alter. Man fragt sie nach ihrem Gewicht.» Werbespots findet der Basler grossartig – vor allem Raclette- und Fonduewerbespots mit dem Moutathaler Wetterschmöcker. «A chli stinke muess es lässt sich auf viele andere Lebenssituationen anwenden…»

Kaspar Tribelhorn brachte Bewegung und Schwung auf die Bühne. Der Akrobat und Jongleur beeindruckte mit seinem Balanceakt auf einer Leiter, bezog das Publikum mit in seine Show ein und kalauerte über seine Anfänge als Strassenkünstler und Star Wars.

Sven Ivanic brachte Comedy auf die Bühne, die seinen tatsächlichen Beruf als Jurist und seine Leidenschaft als Comedian unter einen Hut brachte. Seine Anekdoten und Witze brachten so nicht nur teilweise Spannung mit sich, sondern besassen fast immer einen reellen Hintergrund.

Der Star des Abends war Claudio Zuccolini. Der Bündner nahm den Gesundheitswahn aufs Korn und stellte berechtigte Fragen wie «Wieso gibt’s eigentlich keinen Raclette-Smoothie?» Desweiteren beschäftigte sich der Familienvater mit der Frage, warum man überhaupt Kinder hat und verknüpfte die Fragen gekonnt mit Pointen, die das Zwerchfell strapazierten. Gleichzeitig brachte er die Bündner-Sympathien auf den Punkt: «Uns Bündner hört man gern, aber man nimmt uns nicht ernst. Man will uns immer streicheln und füttern.»

In der Pause wurden Spendengelder gesammelt. Der komplette Erlös wurde am Ende der Stiftung arkadis aus Olten übergeben. Stolze 8432.20 Franken konnten dem stellvertretenden Direktor Stephan Egloff am Ende des Abends übergeben werden. Die Stiftung arkadis setzt sich für Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung ein.

Bühne | Galerie | Kultur | Safenwil

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