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Das Jodlerchörli Heimelig am Gschweich Schlierbach organisierte in Schlierbach zum 46. Mal das Jodler Rendez-vous

Jodellieder vom Feinsten

Das Quartett vom Jodlerchörli Heimelig am Gschweich – Ursula Rölli, Evelyn Bättig, Markus Müller, Jan Gehringer – singt das Lied «s’Feufi grad la si».  | Bild: Béatrice Wüst

Beim Jodler Rendez-vous in Schlierbach bewertete eine Jury die Darbietungen und gab den Künstlern wertvolle Tipps für deren Hauptauftritt am Zentralschweizerischen Jodlerfest, welches vom 28. bis 30 Juni in Horw stattfindet.

21.05.2019 13:00, dev, 0 Kommentare

Bereits seit 46 Jahren organisiert das Jodlerchörli Heimelig am Gschweich Schlierbach mit dem Jodler Rendez-vouz erfolgreich das Expertisenkonzert in Schlierbach. Aufgrund einer Idee von Hans Hartmann entstand damals dieses Mini-Jodlerfest. Solojodlerinnen und Solojodler, Duette, Terzette, Quartette und Chöre möchten wissen, wo sie gesanglich stehen, wo sie ansetzen müssen, um sich am Zentralschweizerischen Jodlerfest in Horw eine möglichst gute Bewertung zu holen.

Die in den «Bestimmungen EJV (Eidgenössischer Jodlerverband) für die Wettvorträge an Jodlerfesten» festgelegten Regulative müssen befolgt werden. Sie geben gleichzeitig den Vortragenden Aufschluss, was bewertet wird: Tongebung/Aussprache, Rhythmik/Dynamik, Harmonische Reinheit und Gesamteindruck.

Letzten Freitag war es wieder so weit. Die Mehrzweckhalle in Schlierbach – in Konzertbestuhlung – war bis fast auf den letzten Platz besetzt. Hinten aufgestellt war das Podium für die sechs Jurymitglieder Yvonne Fend-Bruder, Patricia Dahinden-Sterchi, Trudy Ineichen-Lipp, André von Moos, Gody Studer, Franz-Markus Stadelmann, welche die Auftritte mit der Glocke einläuteten und aufmerksam das Geschehen auf der Bühne verfolgten.

Während der Darbietungen blieben die Saaltüren konsequent geschlossen, um eine möglichst ähnliche Atmosphäre wie bei den Jodelfesten zu schaffen. In der anschliessenden Bewertung durch die Jury erhielten die Vortragenden wichtige Ratschläge und Tipps, um ihren Wettvortrag optimieren zu können.

Laut Programm hatten sich 31 Gruppen und sechs Solojodlerinnen und -jodler angemeldet. Die Konzertbesucher wurden mit Jodelliedern vom Feinsten verwöhnt, das Niveau war allgemein hoch. Altbewährte und moderne Jodellieder wurden vorgetragen, die sich zu einem guten Mix zusammenfügten.

Die dargebotene Qualität lässt sich nicht nur durch die Freude am Singen erklären, sondern auch durch die regelmässige Probenarbeit, die sich immer wieder auf das Ziel kleines oder grosses Jodelfest ausrichtet. Das jahrelange gemeinsame und freundschaftliche Zusammenwirken tut das Seine dazu.

Durch das Programm des Abends führte Nadja Schwingruber, in sym-pathischer Art stellte sie die Sänger und Gruppen vor. Die Besucher und Teilnehmer schienen sich sehr wohl zu fühlen, ab und an erklang draussen ein Jodel.

Aus der Jodelhütte hörte man das zufriedene Miteinander, und von Zeit zu Zeit ertönten kurz zaghafte Melodien, die äusserst schnell von den anderen übernommen wurden und die Luft mit Jodelliedern füllten.

Der Jodlerklub Echo Baarburg aus Baar stellt sich der Jury und den Besuchern mit dem Wettlied «Uf em Heiwäg» von Jean Clémençon vor.  | Bild: Béatrice Wüst

Konzert | Sursee

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