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Der Auftritt des Jodlerchörli Heimelig Oberkirch mit Konzert und Theater fand beim Publikum viel Gefallen

Es war ein Schmaus für Augen und Ohren

Das Jodlerchörli Heimelig Oberkirch bot dem Publikum mit viel Musik und einer herrlich gespielten Theater-Komödie einen äusserst unterhaltsamen Abend.

07.01.2020 10:08, eba/sursee, 0 Kommentare

In der wunderbar dekorierten und ausverkauften Halle im Zentrum Oberkirch sahen und hörten die Besucher am Samstag eine tolle Vorführung. Franz-Markus Stadelmann, schon siebzehn Jahre musikalischer Leiter, hatte mit seiner jodelnden Crew ein vergnügliches vielseitiges Programm einstudiert.

Alle Elemente, welche das heimatliche Gut Jodeln enthält, wurden vom Jodlerchörli Heimelig Oberkirch mit viel Enthusiasmus dargeboten. Das Entrée mit dem lebensfrohen und aussagekräftigen Lied «Jutze söll wär Jutze cha» weckte sämtliche Lebensgeister im Saal. Klar und heiter klang die Melodie «es Chilter Liedli» von Ernst Nievergelt durch den Saal.

Der Präsident Herbert Vitali begrüsste die Gäste und rief das vergangene Jubiläumsjahr nochmals in Erinnerung. Es fehlte an diesem Konzertabend krankheitshalber der Ehrenpräsident Nationalrat Albert Vitali. Es folgte eine schöne melancholische Ode an die Rigi mit dem Song «S’Rigichind».

Was Freundschaft bedeutet, wurde den Besuchern mit dem ausdruckvollen Lied von Ruedi Bieri «Zäme sy» bestens und mit viel Engagement dargebracht; es wurde mit einem kräftigen Applaus belohnt. Einlagen der jungen Örgeler belebten die Szenerie mit Ländlermusik.

Ein Jodlerquartett liess mit seinem lustigen Lied «S’Wybervolch» Lacher im Saal erklingen. «Dankbar si» von Josef Dubach wurde vom JK Heimelig wundervoll und sehr melancholisch interpretiert. Den Abschluss nebst einigen Zugaben machte das Lied «So Heimelig». Ein Stück für die Ewigkeit.

Der Präsident dankte nach dem imposanten Applaus allen Gönnern, Sponsoren, Helfern und Helferinnen, dem Dirigenten, seinen Kollegen und natürlich den vielen anwesenden Besucherinnen und Besuchern.

Tohuwabohu wegen eines Nachlasses

Geld und Liebe sind immer ein Thema, aber was soll ein Geist damit zu tun haben? Diese Frage beantwortete die Theatergruppe Oberkirch im Dreiakter «Im Meister sini Geischter!» von Lukas Bühler mit viel Engagement, Humor und Witz.

Auf einem Bauernhof, genannt Lindenhof, bewirtschaften die Bäuerin Rösi, die Magd Annekäthi und der Knecht Guschti den Hof. Da der Onkel Godi verstorben ist, ist dessen Testament von grosser Wichtigkeit. Rösi hat auswärts noch die verheiratete Schwester Claire, die natürlich auch einen Anteil haben möchte.

Diese taucht plötzlich mit Tochter und Mann im Lindenhof auf und will diesen für sich beanspruchen, den Hof abreissen und eine Hotelanlage bauen. Claire fälscht das Testament und will sich so das Gut unter den Nagel reissen.

Doch sie hat die Rechnung ohne den spukenden Onkel Gody gemacht. Dieser erscheint bei jedem bösen Fluch mit rumpelnden Antworten. Bilder fallen von den Wänden, so dass die Bewohner erschrecken. Der benachbarte Hansjakob soll auch noch verheiratet werden, da scheint ihm die Tochter von Claire, Jacqueline, zur richtigen Zeit erschienen zu sein.

Das ganze hinterhältige Spiel wird zu einem wahren Tohuwabohu. Kann Claire mit ihrem gefälschten Testament den Hof übernehmen? Oder hat ihre Schwester Rösi mit der Magd und dem Knecht noch genug Finessen?

Am Ende hielten sich die Gäste im Saal vor lauter Lachen den Bauch. Ein endloser Applaus belohnte die Oberkircher Theatergruppe mit Regisseur Hans-Peter Kunz. Es war eine Vorstellung mit unglaublich talentierten Laiendarstellern – Polemik, Mimik und Gestik waren vom allerfeinsten. Die musikalische Begleitung mit Handorgel war ein Werk von Kevin Amstutz.Durch das Konzert führte gekonnt und humorvoll Sandra Schmidlin-Bucher.

Weitere Aufführungen sind am Samstag sowie am kommenden Mittwoch und Freitag jeweils um 20 Uhr. 

Sursee

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