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Die Sportschützin Janine Frei vom Wehrverein Pfaffnau bestreitet am Donnerstag ihren Wettkampf an der Universiade in Neapel

«Wird wohl das Grösste bleiben»

Freut sich auf ihren ersten grossen Wettkampf im Ausland: Janine Frei.  | Bild: AGU

03.07.2019 12:00, agu/sursee, 0 Kommentare

Janine Frei, gestern hat in Neapel die 30. Sommer-Universiade begonnen. Als Studentin und Sportschützin sind Sie mit dabei. Was rechnen Sie sich aus?

Janine Frei: Es ist schwierig abzuschätzen, wie hoch das Niveau sein wird. Und für mich ist es der erste internationale Wettkampf überhaupt. So setze ich mir keine allzu hohen Ziele. Ich möchte zwischen 615 und 618 von 654 möglichen Punkten erreichen, also meine «normale» Leistung.Die internationale Spitze bewegt sich momentan um 630 Punkte.

Haben Sie Ihre Form speziell im Hinblick auf «Neapel» aufgebaut?

Jein. Ich habe eigentlich so trainiert wie ich das sonst auch getan hätte. Zeitgleich mit der Universiade findet das Eidgenössische Schützenfest für Jugendliche statt, an dem ich andernfalls teilgenommen hätte. So hat sich für mich dadurch, dass ich nach Neapel gehen kann, quasi nichts geändert.

Was hatte denn in den letzten Wochen für Sie Priorität? Das Studium oder der Sport?

Ich hatte das Glück, dass ich die Prüfungen Anfang Juni abschliessen konnte. Dadurch hatte ich nun fast einen Monat lang Zeit, mich vom ganzen Prüfungsstress zu erholen und mehr auf den Sport setzen zu können.

Also sind Sie bereit für die Herausforderung Universiade?

Ja, das denke ich (lacht).

Als talentierte junge Schützin haben Sie die Aussicht, dereinst auch für die Olympischen Spiele selektioniert zu werden. Wie stufen Sie im Vergleich zu Olympia die Universiade ein?

Vom Rahmen und der Atmosphäre her wird es wohl vergleichbar sein mit Olympia. Da ich aber nicht dem Nationalkader angehöre und ich mich in diesem dann auch zuerst hocharbeiten müsste, wird für mich die Teilnahme an einer Universiade wahrscheinlich das Grösste bleiben, das ich als Sportlerin erreichen kann.

Warum so bescheiden? Sie sind ja noch jung.

Ja, schon. Aber das Nationalkader kommt momentan nicht in Frage, weil ich zu «viel um die Ohren habe» und den Zeitaufwand dafür nicht betreiben kann.

Ursprünglich hätte die Universiade 2019 in Brasilia stattfinden sollen. Wegen finanzieller Probleme ist es nun Neapel geworden – enttäuscht?

Dass die Universiade eigentlich in Brasilia hätte stattfinden sollen und dann nach Italien vergeben wurde, habe ich erst nach meiner Selektion erfahren. Insofern ist es für mich nicht enttäuschend. Die nächste Universiade wird 2021 in Chengdu in China stattfinden. Ich werde dann vermutlich noch am Studieren sein und so vielleicht Gelegenheit haben, mal ein wenig weiter weg als in Neapel zu schiessen. Aber es ist für mich ohnehin speziell, überhaupt mal im Ausland einen Wettkampf bestreiten zu können.

Die Schweizer Delegation umfasst Athleten aus ganz verschiedenen Sportarten. Werden Sie Gelegenheit haben, Teamkollegen bei deren Wettkämpfen anzufeuern?

Ich denke schon, dass wir Zeit finden werden, um die Stadt kennenzulernen oder andere Wettkämpfe zu besuchen. Aber vor dem Wettkampf wird der Fokus bestimmt darauf liegen. Es wäre jedoch sicher cool, mal andere Sportarten zu sehen.

Sursee

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