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76'800 Franken Zustupf von den Donatoren

40. ordentliche GV der Donatoren des FC Sursee

Die Neumitglieder auf einen Blick: Thomas Tschuppert (LKB AG), Stefan Felber (Walde & Partner Immo AG), Paul Furrer (Präsident Donatoren FC Sursee), Beat Kaufmann (ZT Medien AG), Jörg Portmann (Privatmitglied). Auf dem Bild fehlt Sandro Wymann (xappido ag).  | Bild: ZVG

Am Donnerstag fand im Granolissimo die 40. GV der Donatoren des FC Sursee statt. Unter der speditiven Leitung des Präsidenten Paul Furrer wurde pünktlich um 18.46 Uhr die Versammlung eröffnet.

15.05.2019 13:04, dev, 0 Kommentare

Insgesamt nahmen über 100 Personen daran teil; 88 Stimmberechtigte. Für willkommene Unterhaltung sorgte der Auftritt von Veri. Alle Traktanden wurden einstimmig gutgeheissen. Die Vorstandsmitglieder Charlotte Lütolf (3 Jahre im Vorstand) und Guido Sieger (11 Jahre im Vorstand, davon 4 Jahre als Präsident) wurden mit grossem Applaus verabschiedet. Neu in den Vorstand wurde Gaby Haslimann aufgenommen.

Der FC Sursee profitierte im abgelaufenen Jahr von 57 000 Franken Zustupf durch die Donatoren. Im neuen Jahr erhält der FC Sursee insgesamt 76 800 Franken als Zustupf in die Vereinskasse, wobei ein grosser Teil den Junioren zugute kommen soll. Das Gründungsmitglied Karl Hoppeler überbrachte die Grüsse der Gründungsmitglieder, welche er in Form von Versen mitteilte. Von den insgesamt elf Gründungsmitgliedern waren vier anwesend, nämlich Willy Frommenwiler, Christian Schlapp, Otto Keiser und Karl Hoppeler.

Gründung der Donatoren vor 40 Jahren Als Mitglied der Donatoren des Clubs 70 des FC Luzern und als Gründungsmitglied des Montagsstamms des FC Emmenbrücke gelangte Otto Keiser im Sommer 1979 an Freunde des FC Sursee mit der Idee, einen Donatorenclub für den FC Sursee zu gründen. Dieser Vorschlag wurde aufgenommen und es bildete sich ein Komitee zur Gründung, welche am 31. August 1979 erfolgte. Die Statuten wurden vom FC Emmenbrücke übernommen, Christan Schlapp schrieb diese in abgeänderter Form ab. Der Jahresbeitrag wurde auf jährlich 500 Franken festgelegt, was zur damaligen Zeit sehr viel Geld war. Ein grosser Betrag wurde jährlich durch die GV bestimmt. Der FC Sursee konnte dieses Geld dringend brauchen. Dies ist heute noch so. Unter dem ersten Präsidenten Willy Frommenwiler, welcher zehn Jahre im Amt war, entwickelte sich der Verein prächtig auf über 100 Personen.

Mit Schreiben vom 20. Januar 1984 gelangte Otto Keiser an den Präsidenten des FC Sursee, Hans Zust, und machte den Vorschlag, dass der FC Sursee bei der Erstellung der Sportanlage Nord – heute Schlottermilch – eine Tribüne erstellen sollte. Diese damals verrückte Idee wurde von Hans Zust begrüsst. Eine Kommission wurde bestimmt mit Erwin Kappeler, Herbert Matter und Otto Keiser mit der Aufgabe, bis zur Abstimmung der Anlage Nord ein baureifes Projekt inklusive Kostenvoranschlag sowie Finanzierung zu erstellen. Der Donatorenclub stellte auf Antrag von Otto Keiser einen Kredit zur Verfügung. Mit Hilfe des damaligen Stadtpräsidenten Dr. F.J. Bossart gelang es, eine Lösung zu finden. Die Lösung bestand darin, dass Otto Keiser eine Bürgschaft in der Höhe von 60 000 Franken einging, welche fällig wäre beim ersten Heimspiel des FC Sursee auf dem neuen Platz.

Dieser Vertrag wurde am 20. August 1986 unterzeichnet von Hans Zust, Willy Frommenwiler, Hans Hodel und René Stocker einerseits und Otto Keiser anderseits. Am 22. September 1986 fand eine ausserordentliche Gemeindeversammlung in der Aula der Kantonsschule Sursee statt, welche von sehr vielen Freunden des FC Sursee besucht wurde und zugunsten des FC Sursee ausfiel. Damit gab der Stadtrat Sursee respektive die Gemeinde einen Kredit 300 000 Franken an den FC Sursee, zudem eine Bürgschaft von 150 000 Franken.

Otto Keiser konnte den unterzeichneten Vertrag erfüllen. Der Kostenvoranschlag für die Tribüne betrug insgesamt 1,0995 Millionen Franken, abgerechnet wurde mit 1,0026 Millionen Franken. Die Tribüne gehörte dem FC Sursee. Nach dem Aufstieg respektive Abstieg aus der damaligen Nationalliga B wurde die Tribüne an die Stadt Sursee verkauft.

Die Jubiläumstorte wird fachmännisch angeschnitten.  | Bild: ZVG

Der Tribünenbau 1987.  | Bild: ZVG

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