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In Schlierbach fand am Sonntagnachmittag der Fasnachtsumzug statt

Viel Hintergründiges und Wildes zu bestaunen

Wilde, aber auch mit viel Scharfsinn gestaltete Sujets waren unter den 33 Teilnehmergruppen vertreten.

24.02.2020 12:17, eba/sursee, 0 Kommentare

Bei schönem Wetter, aber garstigem Wind wurde am Sonntag vor vielen Besuchern der 57. Schlierbacher Fasnachtsumzug durchgeführt. 33 Nummern und etwa 700 Narren und Närrinnen beteiligten sich am Umzug.

Wilde, aber auch mit viel Scharfsinn gestaltete Sujets wurden an diesem Sonntagnachmittag präsentiert – zum Beispiel die Klimazerstörer oder die nimmersatte Greta. Doch auch die Sauerei mit dem Littering wurde von den Jodlern zur Sprache gebracht. Der defekte, zerschliessene FA-18 war auch ein Sujet wert. Und an der Axenstrasse wurde auch an diesem Nachmittag emsig gebaut, es scheint eine Arbeit ohne Ende zu werden.

Kaiman, Suhrentalbahn und Nautilus

Ja, die Fastnächtler in Schlierbach wissen genau, was so schief läuft im Schweizer Lande. Die Landauer und Wagen der Zunftmeister wurden höflich beklatscht. Die Zunftmeisterpaare genossen ihre Würde mit Winken und Lächeln. Sie fürchteten sich auch nicht vor dem gruseligen Kaiman, den die Roggenzunft aus dem See gefischt hatte. Die Suhrentalbahn war das Thema der Musikgesellschaft Schlierbach. Die Lättoggelclique aus Winikon ging unter Wasser und nahm mit Nautilus am Umzug teil.

Guggenmusiken aus der Region berieselten die bunt gekleideten Zuschauer mit ihrer kakophonen Musik. Es wäre noch viel zu erzählen, doch auch der Karneval nimmt mal ein Ende. Es war ein toller, bunter und vielseitiger Umzug vor begeisterten Besuchern, gut organisiert – und es herrschte allenthalben viel Freude.

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