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Kochen mit André Häfliger

Gefüllte Avocado mit Spiegelei und Penne al Pomodoro

Chef André hat eine exotisch-klassische Kombination kreiert. Sieht schön aus, passt in den Sommer und schmeckt herrlich erfrischend.

20.07.2017 10:05, schwe, 0 Kommentare

Gefüllte Avocado (Zutaten für 4 Portionen):

2 Avocados
4 Stück Black Tiger
4 Eier
½ Zehe Knoblauch etwas Petersilie
1 Apfel
1 Orange

Sesamöl, Sojasauce, Kokosmilch, süsse Chilisauce, Wasabi, Essig Salz und Pfeffer, Sesamkörner, geriebener frischer Ingwer

1. Die Avocados längst halbieren und den Kern herausnehmen. Anschließend mit einem Löffel das Fruchtfleisch ausschaben und mit einer Gabel in einer Schüssel zu Brei drücken.

2. Black Tigers halbieren und eine Weile in Sojasauce marinieren.

3. Knoblauch zerkleinern, das Fruchtfleisch der Orange und den Apfel in Würfel schneiden, alles unter den Avocadobrei rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Sesam bestreuen.

4. Ein, zwei Löffel Kokosmilch, Sesamöl, Sojasauce Essig und süsse Chilisauce einrühren, nach Belieben mit Wasabi und geriebenem Ingwer abschmecken.

5. Die Masse in die Avocado-Schalen geben (nicht zu viel Masse, damit das Ei noch genug Platz hat).

6. Black Tigers ganz kurz in heissen Oliveöl andünsten, einige Minuten ziehen lassen und dann auf die Avocado drapieren.

7. Spiegeleier in Bratpfanne braten. Jeweils ein Spiegelei in eine Avocadohälfte geben und mit etwas Petersilie bestreuen.

Penne al Pomodoro

4 Reife Tomaten
1 Bund frischer Basilikum
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
Salz, Pfeffer, Paprika edelsüss

1. Stielansatz der Tomaten herausschneiden, übers Kreuz einschneiden und ca. 1 Minute in siedendes Wasser geben, dann in kaltem Wasser abschrecken und häuten.

2. Das Innere der Tomaten rausschneiden und zur Seite stellen, das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden.

3. Das Innere der Tomaten mit etwas Paprika und Salz würzen, dann fein pürieren

4. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Knoblauchzehe hinzugeben (gehackt oder ganz), leicht andünsten und die in Tomatenwürfelchen dazugeben. Weitere zwei Minuten dünsten, dann das pürierte Innere der Tomaten dazu geben und weiterköcheln lassen.

5. Zum Schluss einfach nur mit Salz abschmecken und den Basilikum hinzufügen.

Penne kochen
1. Die Penne in sprudelndes Salzwasser geben. Das Wasser sollte nicht zu viel noch zu wenig gesalzen sein, ein Tipp hier ist, das Wasser abzuschmecken. Angeblich soll das Salz erst hinzugefügt werden, wenn das Wasser bereits kocht, da es sonst länger dauert. Die Nudeln sollten immer in reichlich Salzwasser kochen und sprudelnd kochen können. Die auf den Packungen angegebene Zeit sollte ungefähr eingehalten werden. Ein Penne mit der Gabel aus dem Wasser ziehen und sehen ob es «al dente», d.h. bissfest ist.

2. Abschütten und in die Pfanne zu den Tomaten geben und sautieren. Man könnte auch die Nudeln noch etwas früher abschütten und länger in der Pfanne lassen, sodass die Sauce in die Nudeln zieht. Hierbei aber bitte aufpassen, dass nichts anbrennt und eventuell etwas Nudelwasser (was man aufgehoben hat) oder Olivenöl zugeben.

3. Pasta auf den Teller, nach Geschmack mit frisch geriebenem Parmigiano Reggiano und etwas Basilikum anrichten.

Was die Menge anbelangt, so gehe ich bei den Tomaten sehr nach Gefühl. Der Eine mag es sauciger, der andere etwas öliger. Pasta ist in Italien ja eher eine Vorspeise, sodass im Restaurant so etwa 70 g Nudeln pro Person berechnet werden (60-70 g werden auch bei Diäten immer angegeben). Zuhause, für einen normalen Teller habe ich festgestellt, dass 100 g pro Person eine perfekte Menge ist.

Welcher Wein passt dazu?
Aufgrund des hohen Säuregehaltes der Tomate und wenn man bedenkt, dass es sich hier um ein sommerliches Gericht handelt, passt hier hervorragend ein junger, fruchtiger Weißwein mit möglichst hohem Säuregehalt. Hat man das Glück süditalienische Eiertomaten (San Marzano in der Region Kampanien) zu haben, so könnte man dazu auch einen süditalienischen Weißwein wie einen kampanischen Greco di Tufo oder Fiano di Avellino trinken.

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