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Der Fähnlifrässer - das prähistorische Wesen Fremdklicken
Fähnlifrässer Tabak und schlappe Pfeifen Die Franzosen sind uns in Vielem voraus. Zu diesem Vielen gehört allerdings weder die Musik, noch das Bierbrauen, soviel vorweg. Fähnlifrässer 140 Zeichen Form follows Function. Das sagen Designer und es leuchtet ein. Was passiert, wenn das Prinzip vernachlässigt wird, zeigen zahlreiche Designer-Zitronenpressen aus den 80igern, die wohl rattenscharf aussehen, aber höchstens zwei Drittel des verfügbaren Saftes aus der Zitrone pressen. Fähnlifrässer Durchblick durch Blick Es gibt wenige Fragen, auf die der Blick keine Antwort parat hat. Es gibt allerdings auch wenige Antworten im Blick, die konkret etwas mit den Fragen zu tun haben. Fähnlifrässer Kuschelschock Junge Leute tun mir manchmal ein wenig leid. In einer Zeit, in der sich 50-Jährige wie 30-Jährige fühlen und sich anziehen wie 20-Jährige, ist es für die Jugend fast unmöglich geworden, die Alten in irgendeiner Weise zu schockieren. Fähnlifrässer Ich kann nicht Ich kann nicht singen. Ich kann nicht Italienisch. Ich kann nicht stricken. Ich kann nicht Schach spielen. Fähnlifrässer zum «Reporter» vom 09.04.2017 auf SRF Das Banalgetikum Am Sonntagabend endlich wieder mal ein Lichtblick am öden Schweizer TV-Himmel: Die Sendung «Reporter» portraitiert den mittlerweile beinahe Kult-Status geniessenden «Cannabis-Apotheker» Manfred Fankhauser. Leider überwiegt am Ende der Sendung beim Betrachter das Gefühl von Ohnmacht und Wut. Fähnlifrässer Dr Bünzli bin ig Nach dem Einkaufen am Freitagnachmittag fahre ich gerne einen Umweg über den Heitern oder an die Wigger. Wenn es das Wetter erlaubt, setze ich mich auf eine Bank, rauche eine Zigarette, trinke eine Cola aus der 3dl Dose und schaue anderen Erdenbewohnern bei dem zu, was sie tun. Fähnlifrässer BOOOOM-BOX! Musik dient mir seit jeher als Speichermedium. In meinem Hirn werden mit jedem Song Jahrzahlen, Stimmungen, Menschen, Gespräche, Farben, Orte und sogar Gerüche gespeichert. Fähnlifrässer Brother Love vs. Depeche Mode Viele der musikalischen Gäste, die unsere Freunde vom Radio Inside zum Interview empfangen, sind mir gänzlich unbekannt. Der junge, blonde Wuschelkopf, der sich kürzlich an der hauseigenen «Wall of Fame» verewigte, war es auch.
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