AgendaKarte
Inhalt
Sortierung
regiolive.tv radioinside.ch ZT-news
AgendaKarte

Die Digitale Revolution kommt - oder ist sie bereits im Gang?

Das Haus weiss, wann ich aufs Häuschen muss

smarthouse

 | Bild: zVg, ABB

Die Digitalisierung kommt — und warum sollte sie ausgerechnet vor dem eigenen Heim Halt machen? Ein Besuch eines ABB-Projekts in Holland zeigt: Wir dürfenuns sogar darauf freuen. Ganz problemlos ist das Ganze trotzdem nicht.

20.01.2016 09:50, AZ/Fabian Hock, 0 Kommentare

Fernsehmodus aktivieren», sage ich zum Haus der Zukunft und das Haus antwortet: «Okay, Fernsehmodus ist aktiviert.» Wie von Geisterhand schliessen sich die Vorhänge, die Wohnzimmerlampe taucht den Raum in ein warmes, gelbliches Licht und der Fernseher geht an. Das Einzige, was mich jetzt noch von einem gemütlichen Filmabend trennt: ich sitze nicht in den eigenen vier Wänden, sondern in einem umgebauten Container im holländischen Utrecht.

Ganz in der Nähe der Hauptstadt Amsterdam hat der Schweizer Elektrotechnikkonzern ABB einen Eindruck davon geschaffen, wie er sich das Wohnen von morgen vorstellt. 300 Quadratmeter im «Living Space Experience Center», das an ein hochpreisiges Möbelhaus erinnert, hat er dafür angemietet. Hinzu kommen die etwa 30 Quadratmeter im mobilen, auf einem Anhänger aufgesetzten Container, der draussen vor dem Eingang parkt.

Alles im Haus der Zukunft ist miteinander vernetzt. Der Rollladen weiss, wie hoch die Temperatur im Raum ist. Steigt diese über 25 Grad, fährt er runter, um keine Sonne mehr reinzulassen. Zeigt der Windmesser an der Fassade eine Zahl über einem bestimmten Grenzwert an, fährt der Rollladen automatisch wieder hoch, um Schäden zu vermeiden.

Und noch mehr Praktisches entdecke ich im ABB-Zukunftshaus: Die Bewegungsmelder neben dem Bett zum Beispiel, die nur auf der Seite das Licht anschalten, an der ich aus demselben herausrolle. Von dort weisen Lampen mit reduzierter Leuchtkraft automatisch den Weg zur Toilette. Wo sollte ich auch sonst hin, mitten in der Nacht? Vor dem Verlassen des Hauses am Morgen reicht ein Tastendruck und sämtliche Lichter und elektrische Geräte schalten aus. Gut für alle, die auf dem Weg in die Ferien schon mal umgekehrt sind, um den Herd auszuschalten.

«Pöstler, stell es in den Garten»
Für den ABB-Konzern, der vor allem für seine riesigen Stromtransformatoren und Roboter bekannt ist, wird die Haus- und Gebäudetechnik immer wichtiger. «Im Bereich der Niederspannungsprodukte», sagt Bernhard Caviezel, «gehört sie zu den Hauptwachstumstreibern». Seit 25 Jahren beschäftige sich ABB mit Gebäudeautomatisierung. Caviezel war von Anfang an dabei. Heute ist er zuständig für das Produktmarketing und gehört der Leitung des lokalen Bereichs Niederspannungsprodukte an. Ein Smart Home, also ein intelligentes Haus, muss für Caviezel vor allem eines tun: das Leben der darin Wohnenden einfacher machen. «Wenn der Pöstler klingelt und ich bin nicht da, ist es doch praktisch, wenn ich sofort ein Signal auf mein Smartphone bekomme, den Pöstler über die Gegensprechanlage anrufen und ihm sagen kann: stell das Paket bitte in den Garten.»

Hinzu kommt die höhere Energieeffizienz. Laut einer aktuellen Studie von EnergieSchweiz könnte der Energiebedarf der Gebäude bis 2050 mit der heutigen Technik um bis zu 23 Prozent reduziert werden. Die Treibhausgas-Emissionen würden dann gar um 38 Prozent sinken. Das Einsparpotenzial ist besonders deshalb interessant, weil etwa 45 Prozent des Schweizer Energiebedarfs in Gebäuden anfällt. Ein Smart Home «muss nicht überall blinken», sagt Caviezel, stattdessen müsse die Technik dem Besitzer einen echten Nutzen bringen, zum Beispiel bei der Effizienz und vor allem auch bei der Sicherheit.

Senioren profitieren
Ein entscheidender Treiber der Entwicklung hin zum automatisierten Haus ist denn auch eine Gruppe, die man vielleicht nicht ganz oben auf der Liste hätte: die Senioren. Der demografische Wandel vergrössert diese Gruppe von Jahr zu Jahr – und die allermeisten Menschen wollen so lange es nur irgend geht, in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Technische Unterstützung wie etwa Bewegungsmelder, die nicht nur Anwesenheit registrieren, sondern merken, wenn sich jemand für eine gewisse Zeit nicht mehr bewegt und automatisch einen Notruf an eine zuvor definierte Nummer absetzen, können die Zeit in der eigenen Wohnung verlängern. «Das smarte Haus merkt», so schreiben es die Forscher vom Gottlieb Duttweiler Institut (GDI), «wenn mit seinen Bewohnern etwas nicht stimmt: ein grosser Mehrwert gerade in unserer alternden Gesellschaft».

In Utzenstorf (BE) kann das in Kürze in der Praxis betrachtet werden. Dort, erzählt ABB-Mann Caviezel, beliefert der Konzern ein vernetztes Haus mit 54 Wohnungen, in dem Senioren, Familien und jüngere Menschen leben sollen. Die Form der Vernetzung ist beliebig skalierbar: für die Jungen eine Smartphone-Steuerung für Licht, Raumtemperatur und Türkommunikation, in den Wohnungen der Älteren können «auf Wunsch Services rund um das Thema Betreuung, Sicherheit und Dienstleitung angeboten werden».

Vor dem Durchbruch
Bis heute allerdings hat die vernetzte Technik in die wenigsten Häuser Einzug gehalten. Versprochen wurde der Durchbruch immer wieder, und mit derselben Regelmässigkeit wurden neue Applikationen auf den Markt geworfen. Bisher ohne durchschlagenden Erfolg.

Caviezel sieht indes eine Entwicklung, die das Blatt zugunsten des vernetzten Heims wenden könnte: Das schlaue Haus ist bezahlbar geworden. So auch bei ABB: War die Haustechnik des Konzerns bisher nur in der Luxusvariante mit sogenannter «KNX»-Technologie vorhanden und Villen, Hotels und Bürogebäuden vorbehalten, wendet sich ABB nun auch an die Mittelschicht: «free@home» heisst die abgespeckte Variante. Diese steckt im Container in Utrecht. Die Funktionen seien einfach zu bedienen und auch für Installateure solle es leichter werden, die Technik ins Haus zu bringen.

Neue Gefahren
Der zunehmende Einsatz von Computern schafft allerdings auch neue Risiken. Alles, was am Internet hängt, kann potenziell gehackt werden. Das Haus der Zukunft ist angreifbar. «Schutz und Sicherheit von Nutzungsdaten sind entscheidend für die Akzeptanz von Smart-Home-Angeboten», sagt etwa Alwine Mohnen, Professorin an der Technischen Universität München, die die Ansprüche von Konsumenten an Smart Homes in Deutschland untersucht hat.

Eine weitere offene Frage ist, was mit den anfallenden Daten passiert. Hier marschiert man bei ABB jedoch schon vorneweg: Anders als Google und Apple, die ebenfalls in den Smart-Home-Markt eingestiegen sind, macht der Schweizer Konzern kein Geschäftsmodell aus der Datenvermarktung, wie Caviezel versichert. «Die Daten der Kunden werden in unserer eigenen Cloud gespeichert.» Diese zu verwenden, um den Hausbewohnern beispielsweise personalisierte Werbung anzubieten, sei nicht im Sinne ABBs: «Die ABB Cloud ist eine rein technische Plattform, welche die Funktionalität der Applikationen sicherstellt.«

Das Zuhause bleibt gemütlich
Gänzlich der digitalen Technik ausgeliefert werden wir ohnehin wohl auch in Zukunft nicht sein, beruhigt das GDI: «Unsere Wohnung wird 2030 wie ein Smartphone funktionieren, aber trotzdem kein Science-Fiction-Haushalt sein. Denn je digitaler unsere Welt, desto stärker keimt als Gegentrend die Sehnsucht nach dem «Realen» und «Authentischen» auf.» Viele Innovationen fänden deshalb unaufdringlich und im Hintergrund statt. «Trotz Vernetzung bleibt das Zuhause gemütlich.»

Wenn ich im Container in Utrecht für einen Moment die Augen schliesse und mir vorstelle, der Fernsehmodus aktiviere sich in meinem eigenen Wohnzimmer, kann ich diese Einschätzung nur unterstreichen. Und der Gegentrend zum «Realen» lässt hoffen, dass auch 2030 das Popcorn und das Bier zum Filmabend noch nicht aus dem 3-D-Drucker kommt, auch wenn die Technik gar nicht mehr so weit davon weg ist, wie man glauben mag.

Digital | Thema

Kommentar schreiben

Dein Eintrag wird überprüft und so schnell wie möglich online gestellt.


Zu diesem Artikel gibt es bisher keine Kommentare


Subventionskürzungen Das Nordportal ist das erste Sparopfer Der Badener Stadtrat kündigt dem national bekannten Konzertlokal den Vertrag und spart damit über 200‘000 Franken. Der Aargau schwitzt – und sucht Abkühlung Es wird noch heisser! Zum Sommerbeginn steigen die Temperaturen auf hochsommerliche Werte. Ein Ende der Hitzewelle ist vorerst nicht in Sicht – im Gegenteil. Die Warnung von Meteo Schweiz gilt noch bis mindestens Freitag. Und weiter geht die Hitzewelle.... Zum Glück müssen wir nicht hecheln Schwitzen ist vielleicht nicht sexy, aber dringend nötig. Denn nur so können wir unseren Körper kühlen. «Bahnhof-Klavier» Chopin zwischen zwei Zügen Das Aarauer Bahnhof-Klavier hat im Bahnhof Olten eine neue Bleibe gefunden und wartet darauf, gespielt zu werden. Nichts ist schöner als Fliegen 360°-Blick auf den Aargau: Im Heissluftballon über das Suhrental Studentin Lea Senn widmete sich in ihrer Bachelorarbeit dem Ballonfahren. In einem 360°-Video zeigt die Döttingerin nicht nur, wie faszinierend es ist, mit dem Heissluftballon abzuheben, sondern auch, wie einzigartig die Sicht auf den Aargau vom Korb aus ist. Hätten Sie's gewusst? 7 Fakten zum Muttertag Auch dieses Jahr wird der zweite Sonntag im Mai den Müttern gewidmet. Der Feiertag für die Mütter ist heute ein weitverbreiteter Brauch, dessen Ursprung 100 Jahre zurückliegt. Folgend sieben spannende Fakten. Konkurs von Nation Music «Für uns ist der Konkurs nicht so tragisch» Der Konkurs von Nation Music betrifft auch regionale Bands. The Music Monkeys haben jedoch vorgesorgt. Konkursverfahren Nation Music ist pleite Das bekannte Plattenlabel Nation Music aus Aarau hat Ende April Konkurs angemeldet. Sämtliche Verkäufe, sowohl physisch als auch digital, werden per sofort gestoppt. Mona Vetsch gibt SRF 3-Morgenmoderation ab Adieu Mona! 17 Jahre lang war Mona Vetsch Morgenstimme von Radio SRF 3 – nun verabschiedet sie sich von der Morgensendung. Ihre letzte Sendung moderiert sie am Freitag, 23. Juni 2017. «Dance for Hearts» Überflieger Nemo trumpft mit Herz Der 17-jährige Rapper und Swiss-Music-Award-Gewinner Nemo ist Gaststar am Benefizanlass «Dance for Hearts».
Neue Artikel werden geladen
Neue Veranstaltung erfassen
29.06.2017 Offenes Werken Zofingen
Anderes

08:30 - 11:30 Uhr «Offenes Werken»

Freies Werken in der Holzwerkstatt

Eintritt: ab CHF 6.-- + Material

Website: www.spittelhof.ch

Lokalität:
Freizeitanlage Spittelhof
Strengelbacherstrasse 29
4800 Zofingen

Veranstalter:
Freizeitanlage Spittelhof
Strengelbacherstrasse 29
4800 Zofingen

www.spittelhof.ch

Kaffi-Treff Alterssiedlung Sagimatt Vordemwald
Anderes

09:00 - 12:00 Uhr «Kaffi-Treff»

Der Sennhofverein bietet Treffpunkt für Alt und Jung

Eintritt: Kostenlos

Website: www.sennhof.ch

Lokalität:
Annexe Sagimatt
Sagigass
4803 Vordemwald

Veranstalter:
Pflegeheim Sennhof AG
Alte St. Urbanstrasse 1
4803 Vordemwald
T 062 745 08 08
www.psv-sennhof.ch

Mittagstisch im Obristhof Oftringen
Anderes

12:00 - 14:00 Uhr

Für Schülerinnen und Kinder aus der Region, Anmeldung erforderlich unter buero@obristhof.ch

Kontakt:
buero@obristhof.ch

Website: www.obristhof.ch

Lokalität:
Freizeitzentrum Obristhof
Dorfstrasse 1
4665 Oftringen

Veranstalter:
Freizeitzentrum Obristhof
Dorfstrasse 1
4665 Oftringen

Frankenverkauf Oftringen
Anderes

15:15 - 18:30 Uhr «Frankenverkauf»

Frankenverkauf von aussortierten Medien

Kontakt:
bibliothek@oftringen.ch / 062 789 81 90

Lokalität:
Bibliothek Oftringen
Zürichstrasse 32
4665 Oftringen
www.oftringen.ch/bibliothek
bibliothek@oftringen.ch

Veranstalter:
Gemeindebibliothek
Zürichstrasse 32
4665 Oftringen
T 062 789 81 90

Kinderkleiderbörse am Thutplatz Zofingen
Anderes

15:30 - 17:30 Uhr

Kinderkleider, Schuhe, Babyartikel, Velos, Helme, Rollerblades, Kinderwagen, Spiele, Bücher, Sicherheitsdecken, Badekleider.

Kontakt:
R.Läderach 062 751 15 83/C.Giannelli 062 751 80 42

Website: www.kinderkleiderboerse1.jimdo.com

Lokalität:
Thutplatz
Thutplatz
4800 Zofingen

Veranstalter:
Kinderkleiderbörse beim Thutplatz
Hintere Hauptgasse 21
4800 Zofingen

Gschichtli für Kinder im Vorschulalter Aarburg
Anderes

16:30 - 16:50 Uhr

Petra Bosshard erzählt die Geschichte "Ich will kein Kaninchen". Kleine Zuhörer im Vorschulalter sind herzlich willkommen (ab 3 Jahren).

Eintritt: gratis

Website: aarburg.biblioweb.ch

Lokalität:
Stadtbibliothek
Städtchen 41
4663 Aarburg
aarburg.biblioweb.ch

Veranstalter:
Stadtbibliothek Aarburg
Städtchen 41
4663 Aarburg
T 062 791 69 86
www.aarburg.ch

Sommerabend Vordemwald
Anderes

18:30 - 20:00 Uhr

Sommerabend im Schloss Café. mit dem Sennhofverein und Unterhaltung durch die Unterfield Stompers

Eintritt: Kostenlos

Website: www.sennhof.ch

Lokalität:
Pflegeheim Sennhof
Alte St. Urbanstrasse 1
4803 Vordemwald

Veranstalter:
Pflegeheim Sennhof AG
Alte St. Urbanstrasse 1
4803 Vordemwald
T 062 745 08 08
www.psv-sennhof.ch

STV Küngoldingen Männer Oftringen
Sport

18:30 - 21:40 Uhr

Turnen mit Spass und Mass für aktive Männer. Wir turnen in zwei Gruppen je nach persönlichem Bedürfnis. Easy von 18:30 - 20:00 und Power von 19:55 bis 21:40.

Kontakt:
Christoph Röcker, christoph.roecker@stv-kuengoldingen.ch

Website: www.stv-kuengoldingen.ch

Lokalität:
Turnhalle Sonnmatt
Dahlienweg 12
4665 Oftringen

Veranstalter:
STV Küngoldingen Männer

4665 Oftringen

Walkinggruppe Zofingen Zofingen
Sport

19:00 - 20:15 Uhr «Walking Nordic-Walking»

Bewegung in der freien Natur. Walking und Nordic Walking. Auskunft Sylvia Geiser, Tel 062 797 28 87

Kontakt:
Geiser Sylvia, Tel. 062 797 28 87

Eintritt: 5

Lokalität:
Heitern Parkplatz Hirschpark
Im Schürli 8
4800 Zofingen

Veranstalter:
Walkinggruppe Zofingen
Neue Bühnenbergstrasse 38
4665 Oftringen
T Sylvia Geiser

Laufträff Brittnau Brittnau
Sport

19:00 - 20:00 Uhr «Laufträff»

Treffpunkt, 19 Uhr Turnplatz Brittnau. Auskunft, Lotti Graber Tel. 062 751 69 65.

Kontakt:
Graber Lotti

Website: lo-graber@gmx.ch

Lokalität:
Turnplatz
Brittnau
4805 Brittnau

Veranstalter:
Laufgruppe Brittnau
Lotti Graber
4805 Brittnau
T 062 751 69 65

Strick-Café Rothrist
Anderes

19:00 - 21:30 Uhr

Stricken in gemütlicher Runde

Lokalität:
Wohn- und Pflegezentrum Luegenacher
Sennhofweg 12
4852 Rothrist

Veranstalter:
A. M. Gerber
Chaletweg 42
4852 Rothrist
T 076 339 48 52
gerbera@hispeed.ch

Offener Töpferkeller Zofingen
Anderes

19:00 - 22:00 Uhr «Offener Töpferkeller»

Freies modellieren im Töpferkeller

Kontakt:
info@spittelhof.ch

Eintritt: ab CHF 6.-- + Material

Website: www.spittelhof.ch

Lokalität:
Freizeitanlage Spittelhof
Strengelbacherstrasse 29
4800 Zofingen

Veranstalter:
Freizeitanlage Spittelhof
Strengelbacherstrasse 29
4800 Zofingen

www.spittelhof.ch

Frauenturnverein Zofingen Zofingen
Sport

19:15 - 20:45 Uhr

Bewegung, Spiel und Spass mit Gleichgesinnten. Frauenturnverein "neue Sektion" Zofingen

Kontakt:
Daniela Spinelli 062 751 92 45

Lokalität:
Bezirksturnhalle
Rebbergstrasse 4
4800 Zofingen

Veranstalter:
Frauenturnverein Neue Sektion

4800 Zofingen

Fitness 60+ Männerriege Zofingen Zofingen
Sport

19:30 - 20:30 Uhr

Fitness mit kompetenten Leiterinnen. Offen für alle Männer ab 60. Anschliessend Faustball.

Lokalität:
Stadtsaal-Turnhalle
Weiherstrasse 2
4800 Zofingen

Veranstalter:
Männerriege TV Zofingen
Haselweg 8
4800 Zofingen
T 062 752 18 08

Musik-Ständli Mühlethal
Konzerte

19:30 - 20:00 Uhr

Jubilaren-Ständli für die älteren Einwohner von Mühlethal. Weitere Zuhörer sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie.

Lokalität:
Gasthof Linde Mühlethal
Dorfstrasse 12
4812 Mühlethal

Veranstalter:
Brass-Band Strengelbach-Mühlethal

4802 Strengelbach

Popa Chubby (USA) Aarburg
Konzerte

20:00 - 23:30 Uhr

Der legendäre Popa Chubby beehrt mit seiner Band die Musigburg.

Kontakt:
info@musigburg.ch /Tel. 079 541 03 50

Eintritt: Fr. 45.00 - Fr. 60

Website: www.musigburg.ch/events

Lokalität:
Musigburg
Bahnhofstrasse 50
4663 Aarburg

Veranstalter:
Musigburg / Roland Url

4663 Aarburg
T 079 541 03 50
ro_url@bluewin.ch