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Ideal für die Open-Air-Saison

Saft aus der Sonne

Solar Ladegeräte

 | Bild: schwe

Horrorszenario Nummer eins für viele Open-Air-Besucherinnen und –Besucher: Handy-Akku leer! Damit dies nicht eintritt und man sich zwei Stunden Anstehen vor dem Stromzelt ersparen kann, gibt es bereits unter 50 Franken Solarladegeräte.

29.06.2017 09:49, schwe, 0 Kommentare

Wir haben folgende drei Solar-Ladegeräte bestellt: «GOPOLE USB Power», «Xtorm AM116» und das «SBS Solar 5A». Gekostet haben sie alle mehr oder weniger gleich viel, nämlich knapp 50 Franken. Je nach online-Händler kann man sie auch für bereits für gut 40 Franken haben. Kleine Warnung an alle Technikfreaks: das hier wird kein wissenschaftlicher Test, sondern ein Erfahrungsbericht.

Die Geräte
Das SBS und das GOPOLE-Ladegerät unterscheiden sich optisch nur unmerklich: lediglich die Powertaste und die Lampe befinden sich auf der jeweils anderen Seite. Beide Geräte sollen wasserfest sein, was bis zu einem gewissen Grad stimmen mag, denn die USB- und sonstigen Eingänge sind mit Gumminoppen abgedichtet, aber diese halten (besonders beim GOPOLE) nicht wirklich gut und sind nicht 100% dicht. Von der Akku-Kapazität her ist das XTORM den anderen beiden mit nur 3000 mAh gegenüber 5000 mAh unterlegen. Zur Erklärung: 3000 mAh bedeuten, dass der Akku drei Stunden lang 1.000 Milli-Ampere liefert.

Überlegen ist das XTORM der Konkurrenz allerdings punkto integrierter Leuchte. Mit der LED-Leuchte im XTORM können man den halben Zeltplatz beleuchten, die Minispots im SBS und GOPOLE taugen allerdings auch, um die Zigaretten im Gras zu suchen (oder umgekehrt).

SBS und GOPOLE verfügen über zwei USB-Ausgänge, d.h. man kann zwei Geräte gleichzeitig laden, das XTORM hingegen hat nur einen USB-Ausgang.

XTORM

Die Lampe ist spitze: XTORM.  | Bild: schwe

Auffüllen
Während auf der Verpackung des SBS explizit steht, dass das Aufladen mit Sonnenenergie nur als «unterstützende Massnahme» zum Aufladen mittels Steckdose gedacht sei, findet sich in der Bedienungsanleitung von GOPOLE und XTORM keinerlei derartiger Hinweis.  Nachdem wir die Geräte komplett entladen haben (XTORM wird vollgeladen verkauft, GOPOLE ebenfalls), kommen sie an einem wunderschönen Tag pünktlich um 8 Uhr auf die Sonnenbank, wo sie sich im Schweisse ihrer Solarpanels bis abends um acht Uhr  volltanken sollen. Um es kurz zu machen: 12 Stunden Sommersonne reichen bei allen drei Geräten bei weitem nicht aus, um sie vollzuladen. Da die Geräte über kein Display verfügen, auf den der Grad der Ladung exakt  in Prozentwerten ersichtlich ist, muss man sich an den vier, bzw. fünf Lämpchen orientieren, über die alle Geräte verfügen. Vier Lämpchen an heisst voll, ein Lämpchen in dem Fall ca 25% Ladung. Bei XTORM leuchten nach 12 Stunden 2 Lämpchen, bei den anderen beiden Geräten jeweils eines.

GOPOLE

Zum Tauchen wohl nicht wasserdicht genug: GOPOLE  | Bild: schwe

Auspressen
Nun soll ein Samsung Galaxy S5 mit komplett leeren Akku geladen werden. Mit dem XTORM-Ladegerät erreichen wir immerhin bescheidene 49% Ladung, mit dem SBS kommen wir auf ca. 12% und das GOPOLE schafft es, den Samsung-Akku auf 21% zu laden. Das ist enttäuschend, wobei der Hinweis in der SBS-Anleitung bereits einen leichten Hinweis darauf gegeben hat, dass Solarenergie alleine wohl nicht ausreicht um die Powerbanks vollständig zu laden..

Fazit
Auf jeden Fall sollte man die Geräte vor dem Open-Air zu Hause an der Steckdose laden (was beim SBS und beim XTORM rund vier Stunden dauert, beim GOPOLE einiges länger), um sie während des Festivals jeweils nach dem Laden des Handys an der Sonne wieder aufzuladen, so gut es geht. Diesbezüglich haben die Geräte von SBS und GOPOLE einen klaren Vorteil gegenüber dem XTORM: Man könnte sie ans Zelt anketten und somit vor Diebstahl schützen. Und danach auf viel, viel Sonne hoffen. 

 

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