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Zeitzeugen berichten vom legendären Stones-Auftritt im Hallenstadion

Höllenspektakel im Hallenstadion

Hallenstadion nach Stones Gig

Das Hallenstadion nach dem Konzert: Sind die Stühle mutwillig zerstört oder zusammengeklappt
auf einen Haufen geworfen worden? Urteilen Sie selbst. RDB/ATP  | Bild: RDB/ATP

Der Auftritt der Rolling Stones am 24. April 1967 im Hallenstadion Zürich war das erste grosse Rockkonzert in der Schweiz. Es endete im Chaos und gilt heute als Auftakt der Jugend-Revolten in der zweiten Hälfte der 60er-Jahre. Zeitzeugen erinnern sich. VON STEFAN KÜNZLI

25.03.2017 12:33, Stefan Künzli, 0 Kommentare

Die Rolling Stones galten als die bösen Buben der Rockmusik, als Bürgerschreck. Doch die 12000 Fans, die da am Abend des 24. April 1967 ans Konzert ins Hallenstadion Zürich strömten, waren keine wilden Langhaarigen. Sie waren ganz adrett und ordentlich gekleidet, viele von ihnen sogar in weissem Hemd und Krawatte. Alle fieberten sie dem ersten grossen Rockkonzert in der Schweiz entgegen. «Es herrschte eine aufgeladene, aufgeheizte Stimmung», sagt der Musiker Max Lässer, der damals als 17-Jähriger das Konzert besuchte. Die Fans wurden vor dem Hallenstadion von einem Polizeiaufgebot empfangen, welches Zürich bis dahin noch nie gesehen hatte. 300 bis 400 Ordnungskräfte wurden mit Wasserwerfern nach Oerlikon abkommandiert, um nach dem Rechten zu sehen. «Das grosse Polizeiaufgebot hat sicher nicht zur Beruhigung beigetragen», sagt Lässer.

Schon lange vor dem Konzert sei «die Menge nur mithilfe von Hochdruckschläuchen im Zaum zu halten» gewesen, berichtete damals die «NZZ». Später im Stadion hätten die Tumulte «gravierende Formen» angenommen. Besucher hätten «in einem Höllenspektakel» einen Teil der Bühne, das Mobiliar und später alles Greifbare in der Umgebung des Hallenstadions zerstört. Die Band habe den Saal fluchtartig verlassen müssen.

«Masslos übertrieben»
Das bürgerliche Establishment war entsetzt ob dieser Aggression und Zerstörungswut. Das Konzert fand ein grosses Echo in der Presse und wurde in der braven Schweiz, nicht nur in der «NZZ», als nationales Drama erster Güte interpretiert. Der Berner «Bund» schrieb: «Das Bedürfnis nach solchen Massenzusammenrottungen und Massenausschreitungen zeugt von einer inneren Leere bei den Teilnehmern. Sie fühlen sich sich selbst überlassen und sind es auch in unserem modernen Wohlstandsdasein.»

Für Toni Vescoli, der mit seinen Sauterelles im Vorprogramm auftrat, wurden die Ereignisse «masslos übertrieben» dargestellt. «Für die bürgerliche Presse war es ein gefundenes Fressen», sagt er. «Da sieht man es wieder einmal, diese Langhaarigen! Wenn man sich heute die Bilder anschaut, muss man beinahe etwas lächeln. Es handelte sich ja um Klappstühle. Wenn die zusammenklappt auf einem Haufen liegen, sieht es zwar nach einem Trümmerhaufen aus, aber ein grosser Teil dieser Stühle war noch intakt», schreibt er in seiner Autobiografie «Mache Was i Will».

Die hölzernen, klapprigen Klappstühle seien in der Mitte des Hallenstadions aufgestellt worden. «Aber wer will bei einem Konzert der Rolling Stones schon auf einem Stuhl sitzen?», fragt Lässer. Die Fans wollten möglichst nah bei ihren Idolen sein, hätten «die Stühle zusammengeklappt und auf einen Haufen geworfen». «Die Fans im Hallenstadion waren von Begeisterung getrieben, nicht von Zerstörungswut», ist Vescoli überzeugt. Die Polizei sei dagegen völlig «überfordert» gewesen, habe «unverhältnismässig und ungeschickt reagiert» und die Stimmung noch angeheizt. Die Aggression sei zuerst von der Polizei ausgegangen.

Hippies distanzieren sich
Erst nach dem Konzert habe «eine Gruppe von Freaks Stühle zertrümmert», sagt der Musiker Hardy Hepp (72), der ebenfalls im Vorprogramm auftreten durfte, aber von den Stones-Fans gnadenlos niedergepfiffen wurde. Und Vescoli ergänzt: «Natürlich gab es auch ein paar «Chaoten» wie es sie heute überall auch an Fussball-Spielen gibt. Eine Minderheit von «Krawallbrüdern», die nichts mit der damals aufkeimenden Hippie-Bewegung zu tun hatte. «Am Konzert waren Fans der Stones, keine Hippies und erst recht keine 68er. Die gab es nämlich noch gar nicht», sagt Lässer.

Dennoch gilt das Konzert als der Startschuss dessen, was wir heute unter dem Begriff «68» verstehen. «Wir spürten, dass sich etwas zusammenbraut», sagt Lässer. «Die Jugend-Revolten der 60er-Jahre sind vielschichtig und komplex», sagt auch der Historiker Fabian Furter, der die Ausstellung «Schweiz 1968», ab 15. November im Bernischen Historischen Museum, kuratiert (siehe Aufruf). Die Vorboten reichen weit in die Fünfzigerjahre zurück, etwa mit dem Auftreten von neuen sozialen Gruppierungen wie den Halbstarken, den Nonkonformisten oder den Existenzialisten. Für Furter ist 68 «eine Chiffre für die Fülle von Brüchen und Reformen, welche jede Facette der Gesellschaft durchdrangen: Mode, Umgangs-, Lebens- und Wohnformen, Musik, Kunst oder pädagogische Konzepte».

Woran entzündete sich der Generationenkonflikt? «In den 60er-Jahren war eine Jugend volljährig geworden, die im Zeichen des Nachkriegsbooms aufgewachsen war. Als erste Generation profitierte sie von den Annehmlichkeiten des materiellen Wohlstands», sagt Furter. Sie hatten Geld, Freizeit und stellten die geltenden Normen infrage. Sie suchten nach ideologischer, kultureller und sexueller Freiheit und brüskierten damit eine Elterngeneration, welche unter der Glocke des Kalten Krieges mehrheitlich im Konzept der geistigen Landesverteidigung verharrte und wenig Verständnis für kulturelle Neuerungen aufbrachte.

Die Folge war gemäss Furter «eine Asymmetrie zwischen starren gesellschaftlichen Normen und technischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen». Daraus resultierte eine Orientierungskrise, welche sich in der zweiten Hälfte der 60er-Jahre entzündete.

Das Jahr 1967 war geprägt von der Hippie-Bewegung mit dem «Summer of Love» als Höhepunkt. Die Bewegung ist ein Jahr zuvor auch in die betuliche Schweiz geschwappt und hat sich unter anderem in der legendären Künstler-Wohngemeinschaft im Raben in Zürich eingenistet. Diese WG um Hardy Hepp bildete sich zu einem Zentrum der Schweizer Blumenkinder. «Alle kamen zu uns, Jürg Marquard, Pepe Lienhard, Christoph Marthaler, Andi Vollenweider, Dodo Hug. Wir lebten dort Love, Peace und Happiness aus. Es war mehr ein soziokulturelles als ein musikalisches Projekt», sagt Hepp.

Die Hippie-Bewegung war von einer euphorischen Stimmung und einem unbändigen, naiven Optimismus geprägt. Die Kraft der Blumen, Flowerpower, die reine Liebe und Drogen sollten die Welt verändern. «All You Need Is Love», wie es die Beatles-Hymne vom Juni 1967 verkündete. Die Kraft der Blumen einte die Jugend dies und jenseits des Atlantiks. «Wir hingen an der Riviera unter der Quai-Brücke in Zürich rum. Wir machten Musik, rauchten Gras und Andreas Vollenweider verkaufte selbst gemachte Glace», sagt Lässer, «wir wollten einfach eine gute Zeit verbringen. Es war total friedlich und harmlos».

Die Hippies brachen mit gesellschaftlichen Normen, aber erst die 68er-Bewegung war politisch aufgeladen, fordernd und aggressiv. «Die Hippie-Bewegung war das Gegenteil von Aggression und Gewalt und hat nichts mit der politisierten 68er-Generation zu tun», sagt Vescoli. Die Hippies wollten mit Happenings und Konzerten die Welt verändern, die 68er mit Parolen, Demonstrationen und Pflastersteinen. «Wir Hippies sind keine 68er», sagt Hepp dezidiert. «Ich bin nie mit dem Mao-Büchlein am Limmatquai auf und ab gelaufen, habe nie «Ho, Ho, Ho Chi Minh» geschrien. Die 68er machten Politik und propagierten den Marxismus. Thomas Held, Moritz Leuenberger, Dieter Meier waren 68er. Damit wollten wir nichts zu tun haben. Die 68er gingen mir schon damals auf den Sack».

Wie Ungeziefer behandelt
Aber die Behörden, die Medien und die grosse Mehrheit der bürgerlichen Schweiz reagierten mit völligem Unverständnis. «Die haben alle Jugendlichen in denselben Topf geworfen», sagt Hepp.

Wie müssen also die Ereignisse vom 24. April 1967 eingeschätzt werden? Was ist die Bedeutung des Konzerts für die 68er-Revolution in der Schweiz? Der schwelende Generationenkonflikt zwischen Jugendlichen und Erwachsenen brach zum ersten Mal gewaltsam auf, hat den Graben und das gegenseitige Unverständnis noch vertieft. «Nach dem Stones-Konzert wurden wir wie Ungeziefer behandelt», sagt Hepp und vermutet, dass ein Teil der Jugendlichen bei diesem Ereignis radikalisiert wurde. Das Stones-Konzert war deshalb so etwas wie der Beginn einer Jugend-Revolte, die schliesslich in der 68er-Bewegung mündete.

Kommentar | Konzert | Kultur | Musik

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11.12.2017 Nordic-Walking-Treff Strengelbach
Sport

08:30 - 09:45 Uhr

Nordic Walking heisst Bewegung,mehr Energie, Lebensfreude, Kraft und Ausdauer.

Kontakt:
Anita Staub 079 515 10 43

Eintritt: -

Lokalität:
Parkplatz Vita Parcours
Waldrainweg 5
4802 Strengelbach

Veranstalter:
Nordic Walking Gruppe
Waldrainweg 5
4802 Strengelbach

marlise.liebi@swissonline.ch

Nordic Walking Treff Satus Rothrist Rothrist
Sport

08:30 - 10:00 Uhr

Auskunft Marianne Schürch 062 794 16 48

Kontakt:
h.r.wuelser@gmx.ch

Lokalität:
Turnhalle Breiten

4852 Rothrist

Veranstalter:
SATUS Rothrist

4852 Rothrist

www.satus-rothrist.ch

Nordic Walking-Treff Rothrist
Sport

08:30 - 10:00 Uhr

Auskunft : Marianne Schürch 062 794 16 48

Kontakt:
h.r.wuelser@gmx.ch

Lokalität:
Wasserreservoir

4852 Rothrist

Veranstalter:
SATUS Rothrist

4852 Rothrist

www.satus-rothrist.ch

Grosse Krippenausstellung in der Stadtbibliothek Zofingen
Ausstellungen/Messen

09:00 - 12:00 Uhr

jeweils zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek. Mit Leihgaben des Stanser Sammlers Paul Laternser.

Kontakt:
stadtbibliothek@zofingen.ch

Website: https://www.winmedio.net/zofingen/#Start1

Lokalität:
Stadtbibliothek Zofingen
Hintere Hauptgasse 20
4800 Zofingen
www.stadtbibliothek-zofingen.ch
stadtbibliothek@zofingen.ch

Veranstalter:
Stadtbibliothek Zofingen
Hintere Hauptgasse 20
4800 Zofingen
T 062 752 16 53
www.stadtbibliothek-zofingen.ch
stadtbibliothek@zofingen.ch

Christbaum-Verkauf Kappel SO
Anderes

09:30 - 19:30 Uhr

Tannenbäumli-Born in Kappel ist offen vom 1. bis 24. Dezember 2017, von 9.30 bis 19.30 Uhr durchgehend. Freitag, 15. Dezember 2017 ab 17 Uhr ist 2. Nacht-Weihnachtsbaumverkauf

Website: www.tannenbaeumli-born.ch

Lokalität:
Tannenbäumli Born
Hochrütiweg 2
4616 Kappel SO
www.tannenbaeumli-born.ch
info@tannenbaeumli-born.ch

Veranstalter:
Tannenbäumli Born
Hochrütiweg 2
4616 Kappel SO

www.tannenbaeumli-born.ch
info@tannenbaeumli-born.ch

Montagsjass 2017 Aarburg
Anderes

14:00 - 17:00 Uhr «Jassen»

Einzelschieber, französische Karten.

Kontakt:
Kissling Walter

Lokalität:
Hotel Krone
Bahnhofstrasse 12
4663 Aarburg

Veranstalter:
Hotel Krone
Bahnhofstrasse 12
4663 Aarburg

Klöppelgruppe im Obristhof Oftringen
Anderes

14:00 - 16:00 Uhr

Offenes Klöppeln für Anfänger und Fortgeschrittene

Kontakt:
buero@obristhof.ch

Website: www.obristhof.ch

Lokalität:
Freizeitzentrum Obristhof
Dorfstrasse 1
4665 Oftringen

Veranstalter:
Freizeitzentrum Obristhof
Dorfstrasse 1
4665 Oftringen

Proben Seniorenchor Zofingen und Umgebung Zofingen
Anderes

14:00 - 15:30 Uhr «Probe»

wir singen Volks- und Wanderlieder bis hin zum Schlager. Leitung: Käthi Hofer, Bernstrasse 69, Rothrist, Tel. 062 794 10 17.

Kontakt:
Hans Peter von Wartburg, Im Römerquartier 4a, 4800 Zofingen

Lokalität:
Reformiertes Kirchgemeindehaus
Hintere Hauptgasse 19
4800 Zofingen

Veranstalter:
Seniorenchor Zofingen und Umgebung

4800 Zofingen

Internationale Tänze Strengelbach
Sport

14:00 - 15:30 Uhr «Internationale Tänze»

Für Frauen und Männer ab 60. Tanzen fördert die körperliche und geistige Fitness. Auskunft: Therese Kleeb, 062 751 66 78

Kontakt:
Leitung, Therese Kleeb

Lokalität:
Ref. Kirchgemeindehaus
Sägetstrasse 10
4802 Strengelbach

Veranstalter:
Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Zofingen
Vordere Hauptgasse 21
4800 Zofingen
T 062 752 21 61

Adventsfenster Rothrist Rothrist
Anderes

18:00 - 20:00 Uhr «Adventsfenster Rothrist»

Das Adventsfenster des 11.12. öffnet sich bei der Gemeinde für Christus am Rishaldenweg. Alle sind herzlich zu Umtrunk, Begegnung und Gespräch eingeladen.

Kontakt:
begegnung.rothrist@gmail.com

Eintritt: -

Website: www.begegnung-rothrist.ch

Lokalität:
Gemeinde für Christus
Rishaldenweg 7
4852 Rothrist
rothrist.gfc.ch/startseite/
rothrist@gfc.ch

Veranstalter:
Verein Begegnungszentrum
Drachenäscht am Bachweg
4852 Rothrist
T 062 751 52 16
begegnung.rothrist@gmail.com

Adventsfenster Murgenthal
Anderes

18:00 - 20:00 Uhr

Schule Riken, Riken mit musikalischer Umrahmung durch die Kindergarten- und Schulkinder 18.00 - 20.00 Uhr

Lokalität:
Evelyne Kägi
Werriweg 24
4853 Murgenthal

Veranstalter:
Evelyne Kägi
Werriweg 24
4853 Murgenthal

evelyne@ggs.ch

Flamencotanz Unterricht Zofingen
Kurse/Vorträge

18:15 - 19:15 Uhr «Anfängerkurs»

Flamencotanz Kurse für alle tanzbegeisterte Frauen und Männer jeden Alters

Kontakt:
www.flamencolarubia.ch

Eintritt: Fr. 22.--/Lekt.

Website: www.flamencolarubia.ch

Lokalität:
Katharina Serradill
Rotfarbstrasse 2
4800 Zofingen
www.flamencolarubia.ch
kontakt@flamencolarubia.ch

Veranstalter:
katharina serradilla
in den ziegelhöfen 45
4054

www.flamencolarubia.ch
kontakt@flamencolarubia.ch

Walking- und Nordic-Walking-Treff Murgenthal
Sport

18:30 - 20:00 Uhr

Auskunft erteilt: Vreni Plüss, Telefon 062 926 28 69.

Lokalität:
Turnhalle Riken
Zelgstrasse 5
4853 Murgenthal

Veranstalter:
Walking-Gruppe Murgenthal
STV Murgenthal
4853 Murgenthal

Gymnastikgruppe Zofingen Zofingen
Sport

19:00 - 20:00 Uhr «Gymnastik für Frauen»

Gymnastik für Frauen

Kontakt:
Silvia Oeschger

Website: www.gymnastikgruppezofingen.ch

Lokalität:
BZZ, Halle 6
Strengelbacherstrasse
4800 Zofingen

Veranstalter:
Gymnastikgruppe Zofingen

4800 Zofingen

MTV Unihockey Training Aarburg
Sport

19:00 - 20:30 Uhr

Unihockey Training, Fitness + Spiel (für M ü18) 19:00-20:30h

Kontakt:
Paul Karrer, Präsident MTV, paul.karrer@pro-book.ch

Website: www.mtv.pcaarburg.ch

Lokalität:
Turnhalle Höhe
Feldstrasse
4663 Aarburg

Veranstalter:
Männerturnverein STV
Postfach 5
4663 Aarburg

Streetdance Tanzkurs für Einsteiger Zofingen
Kurse/Vorträge

19:00 - 20:00 Uhr

Kunsthaus Zofingen in Zusammenarbeit mit The Art Of Generations, Zofingen. Ohne Altersbeschränkung. Teilnehmerzahl begrenzt. 60.– CHF pro Person Anmeldung: rahel@theartofgenerations.ch

Kontakt:
info@kunsthauszofingen.ch

Eintritt: 60.-

Website: www.kunsthauszofingen.ch

Lokalität:
Kunsthaus Zofingen
General Guisan-Strasse 12
4800 Zofingen

Veranstalter:
Kunsthaus Zofingen
General Guisan-Strasse 12
4800 Zofingen
T 062 751 48 29
www.kunsthauszofingen.ch

Nordic Walking Treff Satus Rothrist Rothrist
Sport

19:00 - 20:30 Uhr

19:00 - 20:30 Uhr, Auskunft Marianne Schürch 062 794 16 48

Kontakt:
h.r.wuelser@gmx.ch

Lokalität:
Turnhalle Breiten

4852 Rothrist

Veranstalter:
SATUS Rothrist

4852 Rothrist

www.satus-rothrist.ch

Fitturnen Reiden
Sport

20:00 - 21:15 Uhr

Pilates mit Daniela Luternauer

Kontakt:
Suter Claudia, suteroni@bluewin.ch

Eintritt: Fr. 5.- pro Lektion

Lokalität:
3-Fach Turnhalle
Badmatt 9a
6260 Reiden

Veranstalter:
Frauenturnverein Reiden

6260 Reiden
T

suteroni@bluewin.ch

Gymnastikgruppe Zofingen Zofingen
Sport

20:05 - 21:05 Uhr «Fitness für Frauen»

Fitness für Frauen

Kontakt:
Silvia Oeschger

Website: www.gymnastikgruppezofingen.ch

Lokalität:
BZZ, Halle 6
Strengelbacherstrasse
4800 Zofingen

Veranstalter:
Gymnastikgruppe Zofingen

4800 Zofingen

Flamencotanz Unterricht
Kurse/Vorträge

20:30 - 21:30 Uhr «Anfänger Flamencotanzkurs»

Anfänger Tanzkurs jeweils am Montagabend. Flamenco hält dich beweglich im Geist und Körper. Probiers einfach mal aus.

Kontakt:
www.flamencolarubia.ch

Eintritt: Fr. 22.--/Lekt.

Website: www.flamencolarubia.ch

Lokalität:
Katharina Serradill
in den Ziegelhöfen 45
4054
www.flamencolarubia.ch
kontakt@flamencolarubia.ch

Veranstalter:
katharina serradilla
in den ziegelhöfen 45
4054

www.flamencolarubia.ch
kontakt@flamencolarubia.ch