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SO SEHEN AUSWÄRTIGE DIE REGION ZOFINGEN

PERSPEKTIVENWECHSEL

Altstadt Zofingen

 | Bild: Andreas Leemann

Das eigene Gärtchen pflegt man bekanntlich am liebsten, weil es ja das allerschönste ist. Aber was sehen Leute, die über den Gartenzaun in unser Gärtchen schauen? Vier Aussenperspektiven auf die Region Zofingen.

Beat Leu

Beat Leu ist verheiratet, Vater von Zwillingen, seit 1970 in Sursee wohnhaft und arbeitet seit 1993 als Pilot bei der Swissair/Swiss. Seit 2013 ist er Stadtpräsident von Sursee im Nebenamt.  | Bild: schwe

28.03.2017 13:03, schwe/guez/adi, 0 Kommentare

BEAT LEU, SURSEE, ZUR ZOFINGER ALTSTADT

«Mit Zofingen», sagt Beat Leu, seit 2013 Stadtpräsident von Sursee, mit einem Lachen, «verbindet mich etwas sehr Entscheidendes. Ich bin nämlich im Spital Zofingen zur Welt gekommen.» Wenn er an Zofingen denke, «dann sehe ich natürlich die heimelige, schöne Altstadt vor mir und die wunderschöne Gegend rund um den Heitern. Gleichzeitig habe ich allerdings auch das Bild eines Städtchens im Kopf, das etwas verschlafen wirkt. Ich muss aber einräumen, dass ich nicht wirklich häufig in Zofingen war in den letzten Jahren.» Leu ist der Meinung, in Sursee sei mehr Leben auf der Strasse als in Zofingen. «Bereits in den Neunzigern hat die Stadt Sursee ein Leitbild erarbeiten lassen, um den öffentlichen Raum attraktiver zu gestalten. Man hat die Plätze ‚entrümpelt‘, die Trottoirs entfernt und die ehemalige Pflästerung der Strassen wiederhergestellt. 2003 hat uns das den Wakkerpreis eingebracht und ich denke, die erfreuliche Situation heute ist zum Teil das Resultat dieser Bemühungen. Ich weiss nicht aus erster Hand, wie liberal man in Zofingen den Beizern gegenüber ist, aber wenn ich höre, dass man diesen sogar Vorschriften zum Mobiliar in den Gartenbeizen macht, dann erachte ich das als nicht sehr förderlich für eine gute Zusammenarbeit. In Sursee versuchen wir, so liberal wie möglich zu sein und pragmatische, manchmal auch individuelle Lösungen für auftretende Probleme zu finden. Wenn eine Pizzeria bis um halb 12 draussen bewirten darf, dann gilt das nicht zwingend auch für ein Pub. Ein weitere geschickter Schachzug war, dass man das ‚laute‘ Jugendkulturlokal ‚Kulturwerk 118‘ bereits vor vielen Jahren ausserhalb der Wohnzone in der Industrie angesiedelt hat.».

Die Frage, ob er denn mit dem Zofinger Stadtammann Hans-Ruedi Hottiger tauschen möchte, quittiert Leu mit einem Kopfschütteln. «Ich bin glücklich in Sursee, aber wenn ich einen ruhigen, sehr zentral gelegenen und landschaftlich schönen Flecken zum Wohnen suchen müsste, könnte ich mir vorstellen, nach Zofingen ziehen.» Für Sursee als Stadt mit ähnlicher Grösse wie Zofingen sind auch die Herausforderungen der Zukunft ähnlich. Leu: «Punkto Bahnhofausbau ist uns Zofingen voraus. Ich weiss auch, dass Zofingen bereits das Harmonisierte Rechnungslegungsmodell für die Kantone und Gemeinden HRM2 braucht. Es würde mich interessieren, welche Erfahrungen man damit macht. Interessant finde ich auch, wie sich das Spital Zofingen positioniert hat, ich würde gerne erfahren, ob, respektive wie gewinnbringend der Betrieb ist.» Aber zuerst möchte Leu vor allem eines: «Ich merke, dass ich unbedingt bald wieder einmal mit dem Töff nach Zofingen sollte um ein wenig zu lädelen und an einem lauschigen Plätzchen etwas zu trinken. Und ans Heitere Open-Air will ich endlich auch mal mit meinen Jungs!»

 

 

Andreas Burri

Andreas Burri ist Leiter Wirtschaftsfachstelle
der Stadt Aarau. Er ist 39 Jahre alt,
verheiratet und Vater von drei Kindern.  | Bild: zVg

ANDREAS BURRI, AARAU, ZUR WIRTSCHAFTSREGION ZOFINGEN

Beim Begriff «Wirtschaft Region Zofingen » denke er in erster Linie an Firmen wie Siegfried, Ringier, Postfinance und Müller Martini, sagt Andreas Burri. Zudem kenne er die Wirtschaftsförderung Zofingen als «einen guten Kooperationspartner im Rahmen von gemeinsamen Aktivitäten unter dem Dach des Vereins Aareland». So treffen sich die drei Wirtschaftsförderer von Aarau, Olten und Zofingen regelmässig mit der Fachhochschule Nordwestschweiz und entwickeln gemeinsame Produkte zu Vermarktung der Region. «Dieser gegenseitige Gedankenaustausch ist sehr inspirierend und lehrreich», ist Burri überzeugt. So seien in den letzten Jahren verschiedene Kooperationen zur Vernetzung der bestehenden Firmen und zur Förderungen von Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern entstanden. Die gute Verkehrsanbindung mit dem ÖV und dem motorisierten Individualverkehr (MIV) sieht er als eine der grossen Stärken der Region Zofingen. Zudem verfüge Aargaus Westen über ein gutes Einzugsgebiet von qualifizierten Fachkräften und über ein attraktives Kulturangebot.

Als vorbildliche Einrichtungen sieht Burri den von der Wirtschaftsförderung Oftringen- Rothrist-Zofingen erst kürzlich eröffneten Coworking-Space, kombiniert mit einer Startup- Factory, direkt beim Bahnhof Zofingen. «Die beiden Angebote sind gut gelungen und überzeugen durch unternehmerfreundliche Dienstleistungen», ist Burri überzeugt. Die Herausforderungen der Region Zofingen sieht er ähnlich wie bei anderen Wirtschaftsregionen. «Der harte Schweizer Franken sowie die Digitalisierung der Wirtschaft geht auch an Zofingen nicht spurlos vorüber». In einer Zeit mit schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbindungen gelte es den Wirtschaftsstandort gezielt zu positionieren und die Stärken der Region zu kommunizieren. Unterschiede zur eigenen Wirtschafsregion in Aarau sieht er in der Wirtschaftsstruktur. «Während in Zofingen der industrielle Sektor noch etwas stärker vertreten ist, dominieren in Aarau die Bereiche Cleantech, Gesundheitswesen und Verwaltung.»

Müsste er für die Wirtschaftsregion Zofingen Werbung machen, würde er die gute verkehrsmässige Lage sowie den Zugang zu einer grossen Anzahl von qualifizierten Fachkräften hervorheben. «Aber auch auf das touristische Potenzial der Region würde ich aufmerksam machen. Hinter den Unternehmen stehen immer auch Menschen, die sich in einer Region wohlfühlen sollen », weiss Burri. Er könnte sich auch sehr gut vorstellen, selber in Zofingen wohnhaft zu werden. Und er wüsste auch schon wo: «Wenn unsere drei Söhne ausgezogen sind und meine Frau und ich wieder etwas weniger Platz brauchen, wäre ein schöne Wohnung in der Altstadt von Zofingen sicherlich eine gute Option. Zurzeit sind wir aber mit unserem Einfamilienhaus in der Region Aarau sehr glücklich.»

 

 

Daniel Kissling

Daniel Kissling ist Betreiber der Oltner
Musikbar Coq d’Or, Literat, Musiker und
Politiker. Der 29-Jährige wohnt in Olten.  | Bild: zVg

DANIEL KISSLING, OLTEN, ZUR KULTUR IN DER REGION ZOFINGEN

«Ich wurde in Zofingen kulturell und musikalisch sozialisiert», blick Daniel Kissling auf seine Teenagerjahre zurück. Als Oltner war der heute 29-Jährige Ende der 90er-Jahre viel in Zofingen im Ausgang anzutreffen, hauptsächlich im «Ochsen», wo dazumals noch seine Musik lief. «Hellmute, Leaflet, Leech – all die Zofinger Bands waren einfach geil!», schwärmt er. Doch als OX. Kultur im Ochsen mit Lärmproblemen zu kämpfen hatte und deswegen auf laute Konzerte verzichten musste, wurden seine Ausflüge in den Süden von Olten immer weniger. Auch weil Kissling in der Aarestadt sein eigenes Reich erbaute: Die Musikbar Coq d’Or an der Tannwaldstrasse gleich beim Bahnhof, dessen Geschäftsführer er ist und daneben auch als Musiker, Literat und Politiker aktiv ist. Doch nicht nur der «Ochsen» und mittlerweile das Oxil, wo Kissling mit seiner Band Drive-by Kiss bereits einen Auftritt absolvierte, sind ihm ein Begriff, auch die Musigburg und der Alass kamen schon in den Genuss seines Besuchs. «Die Musigburg hatte viele Punk- und Hardcore- Bands auf dem Programm, was nicht so mein Ding ist. Mittlerweile haben sie für mich aber den Drive gefunden. Und natürlich hilft es einer Region, wenn sie eine etwas grössere Location hat. Wie auch der Zofinger Stadtsaal. Schade, läuft dort nicht mehr, aber wahrscheinlich wird er zu teuer sein», lacht Kissling. Früher ging es auch gerne mal ans Heitere Open Air, zuerst noch mit dem Vater, dann mit Kollegen und zweimal betätigte er sich als Barkeeper auf dem Zofinger Hausberg.

Da Kissling auch literarisch unterwegs ist – er ist beispielsweise Herausgeber von «Narr. Das narrativistische Literaturmagazin» – freut er sich, dass Zofingen mit Mattmann noch eine unabhängige Buchhandlung besitzt und auch über die Literaturtage weiss er Positives zu berichten – auch wenn er diese noch nie besucht hat. «Die Zofinger Literaturtage machen das mit der Zusammenarbeit mit der Frankfurter Buchmesse ganz gescheit », sagt er. Er ist sich aber auch bewusst, dass es – mit Blick zur Oltner Buchmesse – nicht dringend nötig sei, dass alle ihr eigenes Süppchen kochen. «Jede Stadt hat das Gefühl, alles machen zu müssen. Dabei müssten die Regionen zusammenarbeiten, damit nicht überall dasselbe läuft.»

Dass die Zofinger Kulturlokale eine direkte Konkurrenz zu seinem Musikclub darstellen, glaubt Kissling nicht. Nur wenn etwa gleichzeitig zwei Stoner-Rock-Shows auf dem Programm stehen, könne es zu Überschneidungen kommen. «Natürlich müssen wir aufpassen, dass wir kein Doppelbooking machen. Da wäre es wünschenswert, dass man gegenseitig im Austausch bleibt.»

 

Marcel Kuchta

Marcel Kuchta ist Sportredaktor bei der
Aargauer Zeitung. Der 44-jährige Familienvater lebt in Olten.  | Bild: zVg

MARCEL KUCHTA, OLTEN, ZUM SPORT IN DER REGION ZOFINGEN

Als Sportjournalist – etwa als Reporter bei den Olympischen Spielen 2016 in Brasilien – hat Marcel Kuchta den ganzen Tag mit Sportvereinen und -mannschaften zu tun. Geht es aber um den Bezirk Zofingen, muss er offen zugeben, dass er in sportlicher Sicht darin nicht viel wahrnimmt. «Ich müsste lügen, wenn ich etwas anderes behaupten würde», sagt er. «Ich habe mit den sportlichen Aktivitäten dieser Region zu wenig zu tun und kann tatsächlich keinen Klub nennen, der mich interessiert. » Dies hat sicherlich damit zu tun, dass der 44-Jährige sein Fokus auf den Eishockeysport legt – und hier der Bezirk Zofingen tatsächlich nicht auftrumpfen kann. «Würde man Olten noch dazurechnen, müsste ich natürlich den Eishockeyklub Olten nennen », lacht er.

Sein Desinteresse für das Zofinger Sportgeschehen besteht jedoch nicht seit jeher. «Ende 70- und Anfang 80er-Jahre, als die Handballmannschaft des TV Zofingen noch vorne mitspielte und zweimal Meister wurde, habe ich das natürlich als kleiner Junge mitverfolgt. Da war es für mich noch interessant. » Doch wie es so oft ist: Bringt eine Mannschaft nicht mehr die geforderten Resultate, wenden sich auch die Fans ab. «Die Motivation zur Unterstützung fing an zu schwinden.»

Der Grund, dass der Zofinger Sport in den Augen Kuchtas allgemein wenig wahrgenommen wird, hat für ihn einen einfachen Grund: «Es wird kein Spitzensport mehr betrieben und es fehlen die Aushängeschilder.» Klar, auch Kuchta kennt den Kölliker Bobfahrer Rico Peter, der vor kurzem den Gesamt-Weltcup auf dem zweiten Platz beendete. Ein Begriff ist ihm auch die Küngoldinger Dua- und Triathletin Natascha Badmann, welche aber nicht mehr aktiv ist. Und auch der SC Zofingen, die Inlinehockeyaner Black Panthers oder der Veloclub Pfaffnau-Roggliswil kommen ihm nach Überlegen in den Sinn, wenn letzterer auch knapp nicht mehr im Bezirk Zofingen beheimatet ist. «Die kenne ich aber nur, weil ich mich als Sportredaktor damit befasse. Wäre ich ein normaler Sportfan, würde ich diese wohl auch nicht kennen.»

 

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Das neue regiolive-Magazin: heute in Ihrem Briefkasten!  | Bild: Daniel Bracher

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19.08.2017 Kunstmarkt Zofingen
Ausstellungen/Messen

09:00 - 18:00 Uhr

Besuchen Sie den 20. Zofinger Kunstmarkt. Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Werke in den Zofinger Alstadtgassen.

Eintritt: Eintritt frei. Herzlich Willkommen!

Website: www.kunstmarkt-zofingen.ch

Lokalität:
Altstadt
Altstadt Zofingen
4800 Zofingen

Veranstalter:
Kunstmarkt Zofingen
Mühlethalstrasse 24
4800 Zofingen
T 062 752 00 00
www.kunstmarkt-zofingen.ch

Sonderausstellung Zofingen
Ausstellungen/Messen

09:00 - 18:00 Uhr

Die Sonderausstellung zum 20. Kunstmarkt ist in der Galerie Pitsch Geissbühler. Treue Künstler des Kunstmarktes sowie bekannte Künstler der Region zeigen ihre Werke.

Eintritt: Eintritt frei. Herzlich Willkommen!

Website: www.galerie-rahmenatelier.ch

Lokalität:
Galerie Rahmenatelier Pitsch Geissbühler
Bärengasse 6
4800 Zofingen

Veranstalter:
Galerie Rahmenatelier Pitsch Geissbühler
Bärengasse 6
4800 Zofingen
T 062 752 00 00
www.galerie-rahmenatelier.ch

Tage der offenen Tür Glashütten
Anderes

09:00 - 17:00 Uhr «Tage der offenen Tür»

Bonsai-Begeisterung auf dem Bauernhof Bonsai-Ausstellung

Kontakt:
Kusi Schweizer

Eintritt: kostenlos

Website: www.bonsaimacher.ch

Lokalität:
Schweizer
Grubenstrasse 2, Balzenwil
4856 Glashütten
www.bonsaimacher.ch
schweba@gmx.ch

Veranstalter:
Kusi Schweizer
Grubenstrasse 2, Balzenwil
4856 Glashütten

www.bonsaimacher.ch

Fest im Falkenhof Aarburg
Partys/Feste

10:00 - 17:00 Uhr «Fest im Falkenhof»

Das Seniorenzentrum Falkenhof feiert ein Fest für Jung und Alt mit einem vielfältigen Angebot. Sie sind herzlich willkommen.

Kontakt:
www.falkenhof.ch

Eintritt: frei

Website: www.falkenhof.ch

Lokalität:
Alters- und Pflegeheim Falkenhof
Frohburgstr. 69
4663 Aarburg

Veranstalter:
Alters- und Pflegeheim Falkenhof
Frohburgstrasse 69
4663 Aarburg
T 062 787 11 11
www.falkenhof.ch

Essenzen - Apéro mit Rosa Lorenzo Eppenberg
Ausstellungen/Messen

13:30 - 17:00 Uhr «Kunstausstellung Rosa Lor»

Die Essenz der vier Elemente – Feuer, Wasser, Erde und Luft – in Bitumen Mischtechnik extrahiert in den Licht durchfluteten Räumlichkeiten der Vinothek „Vinamici“ präsentiert.

Kontakt:
Rosa Lorenzo - Mobile 079 227 62 08

Eintritt: freier Eintritt

Website: www.morfeo-art.com

Lokalität:
Vinamici
Gösgerstrasse 13
5012 Eppenberg
www.vinamici.ch
steiner.andre@vinamici.ch

Veranstalter:
Morfeo-Art / Rosa Lorenzo
Im Römerquartier 2
4800 Zofingen

www.morfeo-art.com
morfeo@morfeo-art.com

Gruebe-Brocki Brittnau
Anderes

10:00 - 11:30 Uhr
14:00 - 16:30 Uhr

Brocki des Gemeinnützigen Frauenvereins

Lokalität:
Multisammelstelle
Feld
4805 Brittnau

Veranstalter:
Gemeinnütziger Frauenverein Brittnau

4805 Brittnau

neoscope 17: Vernissage Zofingen
Ausstellungen/Messen

17:00 - 18:30 Uhr «Vernissage»

Mit neoscope startet eine dreiteilige Ausstellungsreihe im Kunsthaus Zofingen und endet 2019. Es werden junge Kunstschaffende eingeladen, sich mit dem Thema zofiscope 74 auseinanderzusetzen.

Kontakt:
info@kunsthauszofingen.ch

Eintritt: frei / Kollekte

Website: www.kunsthauszofingen.ch

Lokalität:
Kunsthaus Zofingen
General Guisan-Strasse 12
4800 Zofingen

Veranstalter:
Kunsthaus Zofingen
General Guisan-Strasse 12
4800 Zofingen
T 062 751 48 29
www.kunsthauszofingen.ch

Whisky & Cigares Oberkirch LU
Anderes

18:00 - 21:00 Uhr «Whisky & Cigares»

Degustation von Whisky und Zigarren.

Eintritt: 60.- pro Person

Website: http://www.baulueuet.ch/

Lokalität:
Baulüüt
Leidenbergstrasse
6208 Oberkirch LU

Veranstalter:
Baulüüt
Leidenbergstrasse
6208 Oberkirch LU