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Solothurner Filmtage

Nie mehr Warteschlangen

Die Solothurner Filmtage führen ein neues System ein.  | Bild: eddymotion photography/zVg

Ein neues Ticketing-System soll an den Solothurner Filmtagen Verbesserungen bringen.

12.12.2016 10:18, Fränzi Zwahlen-Saner/AZ, 0 Kommentare

Wer bis anhin an die Solothurner Filmtage kam, sich für einen Film entschied und in den teilweise langen  Warteschlangen einstand, konnte nicht immer damit rechnen, in der jeweiligen Spielstätte auch tatsächlich ein Ticket zu ergattern. Filmtagedirektorin Seraina Rohrer sagt dazu: «Unsere Besucherumfragen attestieren uns eine grosse Publikumszufriedenheit, ausser eben beim Ticketing.» Deshalb sei man in diesem Jahr daran gegangen, Lösungen zu suchen.

Neu ist, dass an den kommenden Solothurner Filmtagen – sie finden vom 19. bis 26. Januar 2017 statt – für alle Vorstellungen Einzelkarten im Vorverkauf zu beziehen sind. «Bisher galt dies nur für die Abendvorstellungen der drei grössten Spielstellen», erklärt Rohrer. Jetzt wird es den Besucherinnen und Besuchern möglich sein, ihr Filmtage-Programm im Vorfeld zusammenstellen zu können.

Internet muss nicht sein

Einzeltickets können ab dem 14. Dezember über die Website der Solothurner Filmtage bezogen werden. Wer keinen Internet-Anschluss oder keine Kreditkarte hat, kann an den verschiedenen Vorverkaufsstellen Tickets beziehen (s. Kasten). Für den Fall, dass für eine Vorstellung keine Tickets mehr über den Vorverkauf erhältlich sind, ist jeweils ein Kontingent an Karten bereitgestellt, das an der Kassen in den Verkauf kommt. «Wir wollen den Spontanbesuch weiterhin ermöglichen. 30 Minuten vor jeder Vorführung kann man an der Kasse der jeweiligen Spielstätte vorbeikommen.»

Weiter erhältlich sind die Tages- und Wochenkarten, die ebenfalls im Vorverkauf und während des Festivals an allen Kassen der Spielstätten bezogen werden können. Neu ist aber, dass die Besitzer von Tages- und Wochenkarten sowie die Besitzer von Akkreditierungen eine Reservation für alle Filmvorführungen benötigen. «Diese Reservation ist kostenlos und wird am Tag vor Festivalbeginn, ab 18. Januar 2017 ab 9 Uhr, jeweils für die Filme des Folgetages möglich sein», sagt Rohrer. Dann ist auch die neue App aufgeschaltet, mittels welcher man die Reservation durchführen kann und immer sieht, in welcher Vorstellung noch wie viele Plätze verfügbar sind. Der Zugang zum Reservationssystem erfolgt mittels ID und Code. Diese sind auf der Tages-, Wochen- oder Akkreditierungskarte erkennbar. Die Reservation wird auf die Karte gespeichert und beim Eintritt in den Kinosaal eingelesen. Rohrer: «Auch hier gilt: Ist das Reservationskontingent ausgeschöpft, bleibt die Möglichkeit, sich ab 30 Minuten vor Vorstellungbeginn an der Kasse der jeweiligen Spielstätte eine Reservation zu besorgen.» Wichtig zu wissen ist, dass Reservationen zehn Minuten vor Spielbeginn verfallen und daher bei späterem Eintreffen nicht mehr garantiert werden. «Es besteht also immer die Möglichkeit, auch wenn der Vorverkauf ausgeschöpft ist, kurz vor der Vorstellung noch zu einem Platz zu kommen», erklärt Rohrer.

«Wir hoffen, mit diesem Ticketing-System den Besuch zu erleichtern und Schlangen zu vermeiden», so die Filmtage-Direktorin. «Wir wollen, dass besonders auch diejenigen Besucher, die von weit her anreisen, wissen, dass sie tatsächlich in die gewünschte Vorführung reinkommen, wenn sie dies im Vorfeld planen.» «Wir planen aber langfristig und sind überzeugt, dass dieses System den Besuchern entgegenkommt.» Um Fragen des Publikums zum Ticketing rasch und effizient zu beantworten, wird ab Festivalbeginn auf dem Klosterplatz ein Ticketdesk eingerichtet. Ebenso wird eine Extra-Hotline eingerichtet (032 625 80 88), die bereits ab sofort besetzt ist. Darüber werden zwar keine Tickets verkauft, jedoch Hilfe und Beratung für den Onlinekauf angeboten.

Alle Preise, ob Einzeleintritt, Tages- oder Wochenkarte, bleiben gleich wie im vergangenen Jahr. «Es ist uns wichtig, dass die Filmtage erschwinglich bleiben», so die Direktorin.

 

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