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Interview zum Wochenende

«Ich hatte gar keine Lust mehr zu singen»

Heidi Happy

 | Bild: schwe

Priska Zemp alias Heidi Happy gehört zu den erfolgreichsten Schweizer Musikerinnen der letzten Jahre. Bei Orangina und Kaffee im Luzerner Café «Salü» spricht die gebürtige Dagmersellerin über das Muttersein, Plattenaufnahmen in Zofingen und grosse Vorbilder.

Heidi Happy

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13.05.2017 08:42, schwe, 0 Kommentare

Priska, welche dumme Frage zu deinem Künstlernamen wurde eigentlich noch nicht gestellt?
Heidi Happy: (lacht) Könnte schwierig werden! Viele Interviews beginnen mit «Und, ist die Heidi happy?» oder ähnlich originell…

Würdest du dich heute wieder Heidi Happy nennen, wenn du am Anfang deiner Karriere stündest?
Wahrscheinlich nicht, aber der Name Heidi Happy hat von Anfang an super funktioniert.

Warum hast du dir überhaupt einen Künstlernamen zugelegt?
Ich finde meinen wirklichen Namen nicht sehr schön, Priska tönt mir zu hart und Zemp klingt auch nicht gerade elegant. Ich habe zu der Zeit, als das Heidi Happy-Ding richtig in Fahrt kam, in Amsterdam Kunst studiert. Den Namen Priska konnte sich da niemand merken, Heidi Happy hingegen ist ein Name, den man hört und behält. In gewisser Weise ist ein Künstlername auch ein Schutz. Da ich sehr persönliche Texte schreibe, ist es für mich befreiend, die Figur Heidi Happy quasi an meiner Stelle singen zu lassen.

Du bist seit August 2015 Mutter eines Sohnes. Hatte das Mutterwerden einen unmittelbaren Einfluss auf deine Musik?
Total, ja. Als Louis zur Welt kam, hatte ich zuerst einmal gar keine Lust mehr zum Singen. Ich war einfach ausgelaugt und völlig blockiert, dabei hatte ich mich so darauf gefreut. Als Louis dann selber anfing zu singen und zu musizieren, hat sich das zum Glück wieder ins Gegenteil gewendet. Ich finde es wunderbar, dass Louis genau wie ich selber in einem sehr musikalischen Umfeld aufwächst. In unserer Wohnung stehen viele Instrumente, die Louis abwechselnd bespielt, während mein Partner dazu Gitarre spielt oder ich Klavier. Meine Mutter hat in den 70ern eine Platte mit Kinderliedern veröffentlicht, die hört unser Sohn nun sehr häufig und singt fröhlich mit (lacht).

War die Platte mit Weihnachtssongs, die du letzten Dezember rausgebracht hast, ebenfalls eine Spätfolge der Familiengründung?
Auf jeden Fall! Die Sache war die: ich hatte zwar irgendwann wieder richtig Lust, Musik zu machen, aber gar keine Lust darauf, laut und wild zu sein auf der Bühne. Interessanterweise empfinde ich generell seit Louis‘ Geburt viele Orte als unangenehm laut, selbst wenn er gar nicht dabei ist. Aber zurück zum Weihnachtsalbum («Merry Christmas with Heidi Happy»): Ziel war es, einfach zu musizieren. Nichts Verkopftes, keine Auslandtourneen mit 6-köpfigen Bands, die man organisieren muss, den administrativen Aufwand so klein wie möglich halten, damit die Musik endlich wieder Platz hat. Aus diesem Grund habe ich die Platte nur mit meinem Schwager Ephrem am Piano aufgenommen. Das hat unglaublich Spass gemacht, auch die Konzerte, die ebenfalls nur zu Zweit absolviert haben.

Du hast auf dieser Platte etwas beinahe Unmögliches geschafft: Du hast aus dem Wham-Hit «Last Christmas» einen richtig schönen Song gemacht!
(lacht) Ich liebe diesen Song, ehrlich! Erst, nachdem die Platte fertig war, habe ich realisiert, dass Weihnachtsongs für viele Menschen nur als nervige Hintergrund-Berieselung gelten. Das war mir ehrlich gesagt gar nicht wirklich bewusst. Jene, die Weihnachtslieder mögen, waren dafür zum Teil so richtig von tiefstem Herzen berührt. Da fast alles Covers sind und die meistens Songs fröhlich, kam diese Reaktion für mich völlig unerwartet und hat mich umso mehr gefreut.

Kannst du eigentlich leben von der Musik?
Seit ich 2006 beschloss, als Heidi Happy ganz auf die Karte Musik zu setzen, ist es immer irgendwie aufgegangen – auch dank Werk-Beiträgen von Kanton und Stadt Luzern und kulturellen Institutionen, die besonders als Starthilfe sehr wichtig waren. Mit Torino und Fizzen (Kleidershop mit Standorten in verschiedenen Schweizer Städten, Anm. d. Red.)  habe ich zudem zwei Partner, die mich unterstützen, wobei das Geld dabei nicht im Vordergrund steht, auch wenn sie mich monetär unterstützen. Auf der Tour mit der Weihnachtsplatte hat mir Torino zum Beispiel schachtelnweise Schöggeli mitgegeben, mit denen wir die Zuschauer an den Merchandise-Stand locken konnten. Kleine Freuden, die grossen Spass machen. Fizzen hat uns unter anderem coole Oufits für das Video «La Danse» zur Verfügung gestellt – so profitiere ich in verschiedener Weise von meinen «Sponsoren», zu denen sich mittlerweile eine wirklich herzliche Beziehung entwickelt hat.

Was denkst du, hatten deine Eltern eine Art Lebensentwurf für dich?
Ich glaube nicht, dass sie so weit vorausgeplant haben, dazu hatten sie doch gar keine Zeit, wir waren ja vier Geschwister, von denen ich die jüngste bin. Meine Eltern haben mich immer unterstützt, haben mich aber auch ziehen lassen. Als ich 2005 nach Amsterdam ging, um Kunst zu studieren, aber dennoch auf Musik setzen wollte, haben sie mich auch nicht zu einer musikalischen Ausbildung gedrängt. Dafür bin ich echt dankbar. Ich muss vielleicht noch erwähnen: Ich habe mal das Lehrerseminar besucht, das heisst, ich wäre theoretisch Primarlehrerin, aber der Beruf hat mich nicht wirklich erfüllt, wie ich rasch feststellen musste.

Du bist in Dagmersellen aufgewachsen, war das in irgendeiner Art und Weise bedeutsam für deine Karriere als Musikerin?
Ich hatte jedenfalls eine  glückliche Kindheit in Dagmersellen. Ich habe so viel Zeit wie möglich draussen mit den Nachbarskindern verbracht. Meine Mutter leitete den Kinder- und Jugendchor und ich konnte schon als Kleine mit in die Musikschullager. Anfangs habe ich mitgesungen und Orff-Instrumente gespielt, später Cello. Das hat mich auf jeden Fall alles geprägt.

Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus?
Letzten Winter gab es so einen Tag, da hab ich am Abend zu meinem Partner Chrigu gesagt, das sei jetzt einer der allerschönsten Tage meines Lebens gewesen. Das tönt jetzt wahrscheinlich total unspektakulär, aber an diesem Tag waren wir mit Louis einfach im Garten, haben ein Iglu gebaut und ein wenig geschlittelt. Die Zeit mit meiner Familie ist für mich zum Wertvollsten geworden.

Stehst du auch gerne mal am Herd?
Ja, sehr! Ich mag es, Dinge, die ich irgendwo gegessen habe und die mir schmecken, zu kopieren. Oder es wenigstens zu versuchen. Ich koche prinzipiell ohne Kochbuch, und was noch schlimmer ist: ich backe manchmal auch ohne Kochbuch. Damit sollte ich allerdings wieder aufhören.

Als junge Mutter wirst du wohl nun ständig in Müttern-Chats aktiv sein, nehme ich an….
Jesses! Nein, das ist gar nicht mein Ding. Aber es ist schon so, dass wenn ich unterwegs bin mit anderen Müttern, dass wir oft über unsere Kinder und unsere Herausforderungen als Eltern reden. Gerade am Anfang hatte ich so viele Fragen, ich war froh, dass ich mich mit anderen austauschen konnte.

Und nun die Mutter aller Fragen, die man frischgebackenen Eltern stellen muss: Impfen ja oder nein?
Auch das noch! Darauf lasse ich mich nicht ein. Das soll jeder für sich entscheiden.

Reden wir doch noch ein wenig über Musik, oder besser gesagt über ein Tonstudio in Zofingen…

…in dem ich bis auf die erste und das Weihnachtsalbum alle Alben aufgenommen habe.

Genau! Was schätzt du an den Somastudios und an David Hofmann besonders?

Da wir beim Aufnehmen und Mischen über mehrere Wochen ganze Tage und oft auch Nächte intensivster Arbeit zusammen verbringen, ist extrem wichtig, dass es auf der persönlichen Ebene funktioniert. Mit Dave ist das Arbeiten ein Vergnügen, weil die Stimmung zwar konzentriert, aber auch locker ist. Er hat ein unglaubliches Gehör und ist mega musikalisch. Er behält stets den Blick fürs Ganze und verliert sich nicht in Details. Und eine Ausdauer hat der Mann! Ich glaube, Dave und ich haben in den Jahren unserer Zusammenarbeit einen ähnlichen Wandel durchgemacht, was Aufnahmen angeht: wir kommen immer mehr weg vom Perfektionistischen und bewegen uns hin zu einem lebendigen, natürlichen Sound. Dave hat auch kein Ego-Problem. Er drängt mir seine Meinung nicht auf, sondern holt das Beste aus mir heraus, und hat eine klare Meinung, wenn ich unsicher bin. So macht es richtig Spass zu arbeiten!

Also wird die Zusammenarbeit weiterbestehen?
Ich denke schon, ja. (Überlegt eine Weile) Wobei das nicht heisst, dass ich nicht eines Tages eine Platte in einer Berghütte oder so aufnehmen werde. Aber selbst da würde mir Dave wahrscheinlich ein paar Mikrofone vorbeibringen (lacht).

Du bist bereits 2009 als Gastsängerin bei einigen Songs der Schweizer Band Yello zu hören gewesen. Wie kam diese Zusammenarbeit zustande?
Das ging ganz einfach: Boris Blank hat einen Song von mir auf DRS3 gehört, der ihm offenbar gefallen hat. Darauf hat er mir eine Mail geschrieben und gefragt, ob ich Lust hätte, bei einigen Songs zu singen, was ich natürlich hatte. Ich hab ihm dann einige Ideen geschickt, bin dann zu ihm ins Studio nach Zürich gefahren und habe gesungen.

War das eine Art «Booster» für deine Karriere?
In gewisser Hinsicht schon. Vor allem für Ausland-Tourneen hat mir die Yello-Geschichte einige Türen geöffnet. Zum Beispiel für eine Russland-Tour…. Dort waren fast ausschliesslich Yello Fans im Publikum an meinen Konzerten.

Wenn wir gerade bei den Weltstars sind: Mit Stephan Eicher musizierst du ja bis heute auch immer wieder, ist das richtig?
Stephan Eicher tritt ja mit den verschiedensten Formationen auf und in einigen bin ich auch mit von der Partie. Im Juni und Juli wird es wieder soweit sein. Das sind superspannende Konzerte, denn Stephan scheut wirklich keinen Aufwand, um den Zuschauern ein einmaliges Erlebnis zu bieten. Ob er eine Brassband aufbietet oder einen Koch, man weiss nie genau, was passieren wird.

Er bietet einen Koch auf?
Ja (lacht). Bei manchen Konzerten war ein Koch auf der Bühne am Kochen, das war Teil des Spektakels. Ich hatte von Anfang an einen Riesenrespekt vor Stephan und ich kann sagen, dass dieser sogar noch grösser geworden ist. Es berührt mich, wie er in die Musik eintauchen kann, ein Paradies darum baut und damit alle in Bann zieht und mit Wärme erfüllt, und sich trotz all der dafür erforderlichen Organisation und Konzentration noch um die persönlichen Probleme seiner Mitmusiker kümmert. Er macht diese Welt ein grosses Stück besser.

Wie sieht es denn aus mit deinen eigenen musikalischen Plänen?
Ich habe ein paar Ideen und merke, dass ich mir wieder Zeit nehmen will zum Schreiben. Es wird sich also bald wieder etwas tun, aber ob es als Nächstes eine Heidi Happy Platte gibt, kann ich noch nicht sagen.

Kultur | Kunst | Musik

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