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Endosaurusrex heisst das neue Album von Stiller Has

«Wir haben Heimweh statt Weltweh»

 | Bild: Michael Schär

Endo Anaconda ist zurück mit neuer Band. Ein Gespräch mit dem Kult-Sänger über die Schweiz als Wellnesszone, Bahnhöfe ohne Bahnschalter und seine Meinung über Gölä.

19.02.2017 09:32, Pedro Lenz/AZ, 0 Kommentare

Ich kenne Endo Anaconda (61) seit Jahren. Dennoch gleicht jedes Gespräch mit dem Sänger einer Reise ins Unbekannte. Man spricht über Musik und ist bald beim Untergang der «Titanic». Man möchte über Sprache reden, und Endo landet bei der Parteipolitik. Der Frontmann der Band Stiller Has ist ein ruheloser Geist, einer von denen, die ihr Denken aus dem eigenen Reden schöpfen.

Endo, am Freitag veröffentlichte Stiller Has die CD «Endosaurusrex». Wie denkt ein Musik-Saurier wie du, wenn er auf die Gegenwart seines Landes blickt?
Endo Anaconda: Wir leben hier in einer Art Wellnesszone, haben Heimweh statt Weltweh, hoffen auf Schneefall und die Gnade von Herrn Trump und getrauen uns nicht einmal, die Balkontür aufzumachen. Es ist wie auf der «Titanic». Die unten ersaufen, die Holzklasse kriegt nasse Füsse. Nur auf dem Oberdeck läuft die Party, während die Schettinos dieser Welt auf dem Weg nach Panama sind. Wir sind auf dem Oberdeck.

Ist der Song «Lee van Cleef» ein Ausdruck dieser Widersprüche?
Nach dem Motto: Eigentlich möchte ich ein wahrer Westernheld sein. Stattdessen spiele ich mit der Spielzeugpistole. Es geht um die Sehnsucht nach Helden, die mit dem Peacemaker das Böse aus der Welt schaffen. Aber das Böse lässt sich nicht mit der Kanone aus der Welt schaffen. Ich bin halt mit Sergio Leone sozialisiert worden.

Was ist denn heute das Böse? Der Krieg?
Mein österreichischer Grossvater war im Krieg und hat den Faschismus erlebt. Dieser droht in neuer Form wiederzukommen. Die Schweiz hatte keinen Krieg. Wir nehmen ihn höchstens als seelische Verstimmung wahr.

So direkt sprichst du die Dinge in deinen Songs nicht an. Kann man behaupten, du seist weniger explizit als früher?
Es ist immer dichter geworden. Ich habe nun ein Jahr lang an diesem Album geschrieben. Wenn du jung bist, machst du viele Schnellschüsse. Mit der Zeit liegt die Latte höher. Da kommt eine Schreibhemmung.

Erzähl von deinen Musikern. Du hast komplett neue Musiker um Dich geschart. Einer davon ist ein Teenager. Ist das eine Frischblutzufuhr für dich als Künstler?
Ich bin ein Geschichtensänger. Und jetzt wundern sich alle, warum spielt er nicht mit der alten Band? Es war für mich inspirierend, mit Mario Batkovic und Roman Wyss zu arbeiten. Ich nehme mir die Freiheit, mit den Musikern zu arbeiten, mit denen ich arbeiten will.

Kannst du sie kurz charakterisieren?
Roman Wyss ist ein Vollblutmusiker. Egal ob Duo, Bigband oder Schubert-Abend, er ist in allen Disziplinen erfahren. Das ist eine Qualität, die man selten findet. Mario Batkovic kommt aus einer ganz anderen Ecke. Er ist nicht unbedingt ein Popmusiker, er spielt international an grossen Festivals, ich glaube sogar in der Antarktis vor 5000 Pinguinen – nur für m4music ist er noch immer ein Newcomer. Ich bin glücklich, dass ich solche Leute kenne. Sie haben mir künstlerisch weitergeholfen.

Was planst du für eine Tour?
Ich mache jetzt weniger Konzerte. Ich habe früher bis zu 100 Konzerte gegeben, das halte ich nicht mehr durch. 50 bis 60 reichen.

Du bist ja einer von den Künstlern, die ein bisschen allen gehören. Wie gehst du damit um, dass alle etwas von dir wollen?
Man muss einfach Nein sagen können. Sonst regst du dich nur auf. Ich habe während vieler Jahre ständig Kolumnen geschrieben. Ich brauchte halt das Geld. Jetzt habe ich eine GmbH und bezahle mir einen Lohn und führe einen bescheidenen Lebensstil. Schliesslich wollte ich nie reich werden. Das hätte ich wahrscheinlich geschafft, letztlich sind schon dümmere Leute reich geworden.

Im Lied «Hung» benennst du Auswüchse der digitalisierten Zeit und sagst von dir, du seist nicht digital. Wie kommt es, dass du bei der digitalen Generation dennoch Kultstatus geniesst?
Nein, es geht im Lied eher um die Gleichzeitigkeit verschiedener Realitä- ten. Wir im Strandresort und die anderen im Schlauchboot, das geht nur mit Abschottung innerlich oder mit Grenzzäunen. Das bringt natürlich ein ungutes Gefühl. Wir leben in einem Land, in dem man nicht wirklich etwas richtig oder falsch machen kann. Die Flucht aus dem selbst gewählten Gefängnis wäre wie der Flug des Ikarus, und da stürzt man ab. Hinter den Bergen ist es rot, dort tobt der Krieg.

Die gleichzeitige Notwendigkeit und Unmöglichkeit davonzufliegen ist ein altes Motiv von dir. Im Lied «Flieder» heisst es: «Nie meh – und immer wider». Ist das auch so ein Anaconda-Dilemma?
Natürlich, die Dualität spielt mit. Wenn du katholisch erzogen bist, hast du diesen Teufel-Jesus-Mythos immer drin, selbst wenn ich selbst Agnostiker bin. Das ist eingetrichtert, und vielleicht braucht man das auch. Aber das Lied, auf das du dich beziehst, dreht sich eher um das Glück und die Hoffnungslosigkeit der Liebe in unserer Zeit.

Inwiefern?
Ich meine zum Beispiel Datingplattformen, die berechnen, wer in der Liebe zu wem passt. Sogar dieser Zauber wird einem gestohlen.

Und wie ist es mit jenem anderen Motiv, der Spannung zwischen der Lust am Leben und dem Tod, der einem bereits im Nacken sitzt?
Ich glaube, das Wissen um die Endlichkeit macht den Reiz des Lebens aus. Im Song «Spoken Word» beklagst du dich darüber, dass dich alle volllabern.

Warum ziehst du dich nicht zurück?
Ich bin ja zurückgezogen, lebe im Emmental und gehe kaum mehr unter die Leute. So verbrauche ich weniger Energie. Aber ich vermisse auch ein bisschen den geistigen Austausch mit Leuten, die eine ähnliche Ebene haben.

Der Kunstmaler Hans Stalder hat die meisten deiner Covers gestaltet. Gehört er zu jenen, mit denen du dich gern mehr austauschen würdest?
Ja, er leidet auch. Er ist künstlerischer Mittelstand. Ich meine, er ist ein wahnsinnig guter Maler, aber die Leute kaufen Kunst zum Spekulieren. Sie kaufen nicht einen Housi Stalder, sie kaufen eine Wertanlage. Dieses Denken siehst du auch bei der Musik. Die Eltern schicken ihr Kind in den Geigenunterricht, damit es besser wird in Mathematik, nicht weil Musik an sich einen Sinn hat.

Wie würdest du diesen Sinn benennen?
Eine Aufgabe der Kunst wäre es, spirituell zu sein in dem Ausmass, in dem die Religion diese Aufgabe verliert. Eine funktionierende Gesellschaft braucht ja verschiedene Elemente. Künstler sind eine Art Medizinmänner. Und je mehr die Religion diese Aufgabe verliert, desto mehr wäre es Aufgabe der Künstler, Dinge zu visualisieren, die nicht sichtbar sind.

Wie soll die Kunst das schaffen?
Wie die Leute deine Arbeit interpretieren, das kann völlig unterschiedlich sein. Nimm zum Beispiel den Song «Fischele», einige Leute finden ihn extrem lustig, aber eigentlich ist es eine himmeltraurige Geschichte. Ich war in einem Altersheim und habe gesehen, wie ein dementer Patient in einem Rollstuhl vor einem leeren Aquarium sass. Der Song rührt an der Frage: Wissen wir, was in so einem Menschen vorgeht? In deren Kopf können ganze Universen sein. Und dann stopfen sie dir vielleicht gegen deinen Willen HeringSalat rein.

Wie kann man in Würde altern?
Was ist Würde? Das erfordert Menschenliebe. Es geht nicht, indem man sich von einem Roboter den Hintern putzen lässt. Jetzt soll man im Coop die Sachen selber einscannen. Da gehen soziale Kontakte verloren. Deshalb wehre ich mich gegen alle Arten der technologischen Entmenschlichung. Wie bei der Bahn, keine Schalter mehr, dafür mehr Videoüberwachung, mehr Leute, die durchdrehen, die einen Monitor-Job machen und in der Freizeit randalieren.

Im Song «Endosaurusrex» singst du: «Scho im Toufchleid han i grännet, wöu i im Lichehemd muess ga». Wenn du zurückschaust auf deine Kindheit, hast du dann den Eindruck, das Leben rausche an einem vorbei?
Ja, alles geht so schnell.
Ist der Text bei dir zuerst oder die Musik?
Die Musik ist im Text bereits erhalten. Es braucht Musiker, die das erkennen.

Kann man sagen, dein Sprachmaterial sei alles, was in der Luft liegt?
Ich liebe die Sprache, rede gerne mit den Leuten. Gespräche sind mir wichtig. Deswegen gehe ich auch in die kleinen Läden einkaufen. Für mich ist das ein sozialer Akt. Es ist traurig, wenn die Randregionen so abgehängt werden. Jetzt ist der «Sternen» in Trub zugegangen, und Trubschachen hat keine Post mehr. Ich verstehe, dass die Bauern dort SVP wählen. Die SVP macht Klientelpolitik, und niemand schaut zu den Bauern. Die Landbevölkerung ist in einer Identitätskrise. Das ist etwas, was die SP mal kapieren müsste. Die Abgehängten wählen diejenigen, die mit volkstümlichen Versatzstücken spielen. Blocher ist ja kein Bauer. Für mich ist er sogar schlechtes Bauerntheater. Dabei gibt es in Trub gutes Bauerntheater, bei dem sogar gejodelt wird. Das ist wirklich lustig. Ich schaue mir das gern an.

Wir sprachen von der Sprache
Ja, ja, schreib nicht zu viel Politisches ...

Du kommst halt schnell auf die Politik zu sprechen
Mein Interesse galt immer der Lyrik und der Politik. Bis fünfundzwanzig glaubte ich, gleich komme die Weltrevolution. Und ich bin ja froh, dass sie in dieser Art nicht gekommen ist. Ich war ein einsamer Hubstaplerfahrer im Shoppyland. Als die Reithalle aufging, entstand ein Forum. Dort habe ich endlich Gleichgesinnte kennen gelernt. Für mich war Kunst etwas, von dem ich glaubte, damit liesse sich etwas ver- ändern.

Glaubst du es nicht mehr?
Ich glaube, wenn man die Leute zum Denken bringen kann, muss man ihnen danach das Denken selber überlassen. Ich glaube nicht, dass man Atomkraftwerke wegsingen kann. Ich vertraue darauf, dass die Menschen denken. Und ich will Texte machen, die es den Leuten erlauben, ihre eigenen Geschichten zu imaginieren. Das ist vielleicht ein Mittel gegen die Angst. Der Spiessbürger hat immer Angst zu imaginieren, weil er fürchtet, es könnten sich dabei seine eigenen Abgründe auftun.

Wieso erreichst du mit diesem doch eher intellektuellen Ansatz so viele Leute aller Schichten?
Das ist eine Frage der Haltung. Bevor ich von der Musik leben konnte, war ich in der Fabrik. Wenn Gölä sagt, er sei ein Büezer, disqualifiziert er die Arbeiterschaft mit seinen Aussagen. Die Arbeiterschaft ist nicht so blöd, wie er tu

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Website: www.dao-tcm-ch

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Autos & Architektur - Sonderausstellung Safenwil
Ausstellungen/Messen

10:00 - 18:00 Uhr «Autos & Architektur»

Das Classic Center Schweiz wagt einen Blick über den Rand der Classic Car-Szene hinaus und geht der Frage nach, wie das Auto früher das Bauen beeinflusst hat.

Kontakt:
Emil Frey Classics AG - 062 788 79 20 - info@emilfreyclassics.ch

Eintritt: •Einzeleintritt CHF 10.00 - Kinder CHF 5.00

Website: https://www.emilfreyclassics.ch/sonderausstellung-autos-und-architektur/

Lokalität:
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5745 Safenwil

Veranstalter:
Emil Frey Classics AG
Bahnhofplatz 2
5745 Safenwil

www.emilfreyclassics.ch
info@emilfreyclassics.ch

Mittagstisch im Obristhof Oftringen
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12:00 - 14:00 Uhr

Für Schülerinnen und Kinder aus der Region, Anmeldung erforderlich unter buero@obristhof.ch

Kontakt:
buero@obristhof.ch

Website: www.obristhof.ch

Lokalität:
Freizeitzentrum Obristhof
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Seniorennachmittag Strengelbach
Kurse/Vorträge

14:15 - 16:30 Uhr «Seniorennachmittag»

Märchen zur Frühlingszeit, erzählt von der diplomierten Märchenerzählerin Verena Lüscher aus Schöftland

Kontakt:
samuel.dietiker@ref-zofingen.ch

Eintritt: frei

Website: www.ref-zofingen.ch

Lokalität:
Reformiertes Kirchgemeindehaus
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4802 Strengelbach

Veranstalter:
Reformierter Kirchkreis Strengelbach
Sägetstrasse 10
4802 Strengelbach

www.ref-zofingen.ch

Kinderkleiderbörse am Thutplatz Zofingen
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15:30 - 17:30 Uhr

Kinderkleider, Babyartikel, Schuhe, Fussballschuhe, Velos, Spiele, Bücher.

Kontakt:
R.Läderach 062 751 15 83/C.Giannelli 062 751 80 42

Website: www.kinderkleiderboerse1.jimdo.com

Lokalität:
Thutplatz
Thutplatz
4800 Zofingen

Veranstalter:
Kinderkleiderbörse beim Thutplatz
Hintere Hauptgasse 21
4800 Zofingen

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18:15 - 19:15 Uhr «Fürobehock»

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Lokalität:
Alterszentrum Moosmatt
Moosmatt 1
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kirchemurgenthal@bluewin.ch

Veranstalter:
Reformierte Kirchengemeinde

4853 Murgenthal

STV Küngoldingen Männer Oftringen
Sport

18:30 - 21:40 Uhr

Turnen mit Spass und Mass für aktive Männer. Wir turnen in zwei Gruppen je nach persönlichem Bedürfnis. Easy von 18:30 - 20:00 und Power von 19:55 bis 21:40.

Kontakt:
Christoph Röcker, christoph.roecker@stv-kuengoldingen.ch

Website: www.stv-kuengoldingen.ch

Lokalität:
Turnhalle Sonnmatt
Dahlienweg 12
4665 Oftringen

Veranstalter:
STV Küngoldingen Männer

4665 Oftringen

Lehrschwimmbecken geöffnet Oftringen
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19:00 - 21:45 Uhr

Lehrschwimmbecken geöffnet

Kontakt:
www.oftringen.ch

Eintritt: CHF 4.00 für Erwachsene / CHF 2.00 für Jugendliche

Website: www.oftringen.ch

Lokalität:
Hallenbad
Lehrschwimmbecken bei der Mehrzweckhalle
4665 Oftringen

Veranstalter:
Gemeinde
Zürichstrasse 30
4665 Oftringen
T 062 789 82 00
www.oftringen.ch

Walkinggruppe Zofingen Zofingen
Sport

19:00 - 20:15 Uhr «Walking Nordic-Walking»

Walking und Nordic Walking. Bewegung in der freien Natur. Auskunft Sylvia Geiser, Tel. 062 797 28 87

Kontakt:
Geiser Sylvia, Tel. 062 797 28 87

Eintritt: 5.-

Lokalität:
Heitern Parkplatz Hirschpark
Im Schürli 8
4800 Zofingen

Veranstalter:
Walkinggruppe Zofingen
Neue Bühnenbergstrasse 38
4665 Oftringen
T Sylvia Geiser

Beer vs. Wine Battle Sursee
Anderes

19:00 - 23:00 Uhr «Beer vs. Wine Battle»

Eintritt: 135.-

Website: https://www.sursee-bahnhoefli.ch/

Lokalität:
Restaurant Bahnhöfli Sursee
St. Urban-Strasse 3
6210 Sursee

Veranstalter:
Restaurant Bahnhöfli Sursee
St. Urban-Strasse 3
6210 Sursee

Offener Töpferkeller Zofingen
Anderes

19:00 - 22:00 Uhr «Offener Töpferkeller»

Freies Modellieren im Töpferkeller

Kontakt:
info@spittelhof.ch

Eintritt: ab CHF 6.--

Website: www.spittelhof.ch

Lokalität:
Freizeitanlage Spittelhof
Strengelbacherstrasse 29
4800 Zofingen

Veranstalter:
Freizeitanlage Spittelhof
Strengelbacherstrasse 29
4800 Zofingen

www.spittelhof.ch

Laufträff Brittnau Brittnau
Sport

19:00 - 20:00 Uhr «Laufträff»

Turnplatz, Joggen und Nordic Walking im Brittnauer Wald. Auskunft Lotti Graber 062 751 69 65

Kontakt:
Lotti Graber

Lokalität:
Brittnauer Wald
Hintere Breite 12
4805 Brittnau

Veranstalter:
Laufgruppe Brittnau
Lotti Graber
4805 Brittnau
T 062 751 69 65

Frauenturnverein neue Sektion Zofingen Zofingen
Sport

19:15 - 20:45 Uhr «Turnen»

Bewegung, Spiel und Spass mit Gleichgesinnten

Kontakt:
Elisabeth Wechsler 062 797 05 76

Lokalität:
Bezirksturnhalle
Rebbergstrasse 4
4800 Zofingen

Veranstalter:
Frauenturnverein Neue Sektion

4800 Zofingen

Theaterworkshops für Erwachsene Sursee
Theater/Varieté

19:30 - 22:00 Uhr «Theaterworkshop»

Eintritt: 350.-

Website: http://www.somehuus.ch/

Lokalität:
Somehuus Sursee
Harnischgasse
6210 Sursee

Veranstalter:
Somehuus Sursee
Harnischgasse
6210 Sursee

Lernen mit ADHS-Kindern und Jugendlichen Zofingen
Kurse/Vorträge

19:30 - 21:30 Uhr «Lernen mit ADHS»

Elternseminar mit je zwei Stunden zu verschiedenen zentralen Schwerpunkten im erfolgreichen Lernen mit ADHS-Kindern und Jugendlichen. Termine: 26.04./17.05.18 Referentin: Susanne Garrisi-Hirsig

Kontakt:
nordwestschweiz@elpos.ch

Eintritt: Mitglieder 20 CHF / sonst 30 CHF

Lokalität:
Reformiertes Kirchgemeindehaus
Hintere Hauptgasse 19
4800 Zofingen

Veranstalter:
ELPOS Nordwestschweiz
Zihlackerstr. 52
4153 Reinach BL

www.elposnordwest.ch
nordwestschweiz@elpos.ch

Fitness 60+ Männerriege Zofingen Zofingen
Sport

19:30 - 20:30 Uhr

Fitness mit kompetenten Leiterinnen. Offen für alle Männer ab 60. Anschliessend freiwillig Faustball.

Lokalität:
Stadtsaal-Turnhalle
Weiherstrasse 2
4800 Zofingen

Veranstalter:
Männerriege TV Zofingen
Haselweg 8
4800 Zofingen
T 062 752 18 08

Adonia-Teens Musical "Esther" Härkingen
Konzerte

20:00 - 21:30 Uhr «Musical Esther»

Vom unscheinbaren Waisenkind in der Fremde zur Königin von Persien – das ist die weltberühmte biblische Geschichte von Esther.

Kontakt:
https://www.esther-musical.ch/

Eintritt: Eintritt frei - Kollekte

Website: https://www.esther-musical.ch/

Lokalität:
Mehrzweckhalle
Fröschengasse 10
4624 Härkingen

Veranstalter:
Adonia
Trinerweg 3
4805 Brittnau
T 062 746 86 46
www.adonia.ch

Männerriege Satus Rothrist Rothrist
Sport

20:15 - 21:45 Uhr «Sport»

Fitness, Spiel und Spass für Männer die sich gerne Bewegen. Ausser in den Schulferien.

Kontakt:
bruno.barnetta@bluewin.ch

Website: www.satus-rothrist.ch

Lokalität:
Turnhalle Breiten

4852 Rothrist

Veranstalter:
SATUS Rothrist

4852 Rothrist

www.satus-rothrist.ch