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FINALE!!! regiolive-Barhopping (10/10) Key 69

3 Redaktoren, 6 Stunden, 10 Bars

«Gömmer no eis go zieh?» – eine Frage, die in Zofingen gerne mit Ja beantwortet wird, kann man doch in der Altstadt in zehn ganz unterschiedlichen Bars/Pubs seine Kehle netzen. Das berühmt-berüchtigte regiolive-Trio adi, guez & schwe hat alle besucht. Hintereinander. An einem Abend.

06.10.2016 15:30, schwe, 0 Kommentare

Der «Bar-Hopping-Abend», zu dem die Onlineredaktion selbstverständlich gezwungen werden musste, startete bereits vorbelastet, haben die Herren schwe und guez doch früher in der Ochsenbar selbst Hand an den Bierhahnen angelegt. Viel hat sich bisher verändert – die schwarzen Wände sind glücklicherweise geblieben. Dass Kameramann adi übrigens bereits am Startort eine Kollision mit einem Stuhl provozierte, hat (noch) gar nichts mit seinem Alkoholkonsum zu tun!

Im Pub Zum Tor verlor das Trio infernale dann seine Jungfräulichkeit – es war das einzige Lokal, in dem noch keiner der Bar-Hoppers war – und man wurde angenehm überrascht. Nicht nur vom redeseligen Wirt Haki, auch der stylische Brockenhausgroove überzeugte. So sehr, dass sich schwe bereits jetzt überlegte, den Abend doch lieber im weichen Sessel zu verbringen….

…aber nichts da: weitere acht flüssige Ernährungsstellen warteten, wobei bereits in der Bar Dolce Vita der erste Hunger aufkam. Kein Problem, schliesslich gehört zu dieser ein Restaurant – zu Bier (schwe & adi) und Weisswein (guez) wurden also köstliche Pizze erledigt. «Echli bödele muess halt sii…»

In der Plätzli-Bar ging es den Dreien dann bereits zum ersten Mal hundeelend. Glücklicherweise nur in dem Sinne, dass im Fernsehen Hundeclips liefen – aber keine Angst, die sympathischen Wirte Tanja und Elmi sind nicht etwa Hundefetischisten. Zufälligerweise lief auf SRF einfach ein Naturdok, welcher dann aber aufgrund Bier & Wein No. 4 nicht mehr lange interessierte.

Interessanter war dann, wie sich die frisch eröffnete Federal-Bar präsentieren würde. Zugegebenermassen nicht viel anders als vorher. Kunstvolle Bilder und bequeme Sessel luden dazu ein, etwas länger zu verweilen. Der von einem Gast empfohlene Whisky blieb dann aber doch in der Flasche. Schliesslich soll man ja nicht durcheinandertrinken – auch nicht in Massen!

Die leicht angesäuselte Masse aus adi, schwe und guez begab sich dann alsbald ins Pub 4 You – und siehe da: das Trio kann auch zu Kaffee lustig sein! Bei der ersten Alkoholpause (es sollte übrigens auch die letzte sein…) wurde dem Körper etwas Erholung gegönnt. Nicht aber den Sinnen: Denn das reiche Angebot an Spielen überwältigte und guez war knapp davor, seine Flipper-Sucht wieder aufzunehmen.

Guez hat mittlerweile ebenfalls zum Bier gewechselt, was ihm nicht wirklich zu bekommen schien: Wie ist es sonst zu erklären, dass er seinen Videobeitrag im Schlüssel-Pub mit heraufgezogenen Hosen an der Pole-Dance-Stange machte? Selbstverständlich nicht perfekt – aber auch die Profis müssen ab einer gewissen Betrunkenheit schliesslich kapitulieren!

In Catias Jägerstübli – Catia ist jene nette Frau, die zuvor die Plätzli-Bar führte – war dann erstmal Staunen angesagt: Es gibt sie tatsächlich immer noch, die Einlegervereine! Wir indes legten uns wiederum gelbe und weis­se Flüssigkeiten ein und merkten langsam aber sehr unsicher, dass es nicht die ersten waren: ein Blick in den 3D-Spiegel macht in dieser Verfassung nämlich sehr trümmlig!

Spätestens im Havanna merkten wir, dass wir nicht die einzigen Bar-Hoppers sind, begegneten wir doch gewissen Gästen nun bereits zum dritten Mal während des Abends. Nur machten diese mit Verlaub den leicht besseren Eindruck als die regiolive-Gesandtschaft. Die als trauriger Höhepunkt dann einfach davonlief… Zum Notieren: An solchen Abenden vor Eintritt jeweils abmachen, wer die Runde bezahlt!

Tatsächlich erreichten wir kurz vor der Polizeistunde das Ziel in Form des Key69. Dass Wirt Segi uns mit einem grossen Hallo begrüsste, war zu erwarten. Dass er aber adi dann ein Fidschi-Wasser ausschenkte, beleidigte schon fast unsere Lebern. Aber immerhin labten sich schwe und guez noch an einem allerletzten Bierchen. Was dann doch zum berühmten «einen zuviel» wurde….

Altstadt | Ausgang | Regiolive-TV | Zofingen

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